Orthopädie

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Orthopädie

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HERZLICH WILLKOMMEN IN DER KLinik für ORTHOPÄDIE!

In der Orthopädischen Klinik werden akute und chronische Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems behandelt. Als zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung erfüllt die Orthopädische Klinik hohe Qualitätsansprüche bei der Implantation von Hüft-, Knie-, Schulter-, Finger- und Sprunggelenksprothesen.

Speziell ausgebildete orthopädische Chirurgen behandeln angeborene und erworbene Erkrankungen und Deformierungen der Füße. Ziel der Behandlung ist es, die Beweglichkeit wiederherzustellen und Schmerzen zu reduzieren. 

Bei vielen degenerativen Erkrankungen oder Verletzungen der Gelenke spielen Gelenkspieglungen (Arthroskopien) eine wichtige Rolle in der Behandlung. Hierbei können wir auf Arthroskopien der Schulter-, Hand-, Knie- und Sprunggelenke verweisen.

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Behandlungsspektrums ist die konservative Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen, wobei in unserer Klinik unter der Leitung erfahrener Schmerztherapeuten in Zusammenarbeit mit Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Psychologen die Patienten nach einem multimodalen Schmerztherapiekonzept betreut werden. 

In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie dem Sozialpädiatrischen Zentrum Cottbus beschäftigt sich die Kinderorthopädie unserer Klinik mit angeborenen und erworbenen Deformitäten und Erkrankungen des Bewegungssystems bei Kindern und Jugendlichen. 

Die Klinik für Orthopädie arbeitet im Rahmen der orthopädischen Rheumatologie als überregionales Zentrum für die Diagnostik sowie die operative und konservative Therapie entzündlicher, degenerativen und stoffwechselbedingter (osteologischer) Krankheiten des Bewegungssystems.

70

Vollstationäre Betten

10

Betten in der Schmerztagesklinik

16

Betten in der Rheumatagesklinik

Die Orthopädische Klinik ist zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung. Die Erstzertifizierung erfolgte bereits im Jahr 2013 als erstes Zentrum in Südbrandenburg. Seitdem wurden alle jährlichen Überwachungsaudits und Re-Zertifizierungen erfolgreich bestanden. Damit wird der hohe qualitative Standard unserer Patientenversorgung im Bereich der Endoprothetik beim Einsetzen von Kunstgelenken wiederholt bestätigt. Das dient der Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten.

Galerie

Qualitätsnachweise

Neuigkeiten aus der Klinik

Wuerdigung SchmidtLebenswerk von Dr. Cornelia Schmidt gewürdigt03.07.2026 - Die Orthopädin und Ärztliche Direktorin der Medizinischen Universität Lausitz Carl Thiem, Dr. Cornelia Schmidt, hat sich am 3.7. in das Goldene Buch der Stadt Cottbus/Chóśebuz eingetragen. Mit dieser besonderen Ehrung würdigt die Stadt ihr herausragendes Lebenswerk sowie ihre langjährigen Verdienste um das Gesundheitswesen, das ehemals kommunale Carl-Thiem-Klinikum und die Entwicklung der Stadt zu einem bedeutenden Medizin- und Wissenschaftsstandort mit dem Aufbau der Medizinischen Universität. Oberbürgermeister Tobias Schick würdigte Dr. Schmidt in seiner Laudatio als Persönlichkeit, die ihre berufliche Tätigkeit stets als Berufung verstanden habe. „Sie haben Cottbus/Chóśebuz nicht nur medizinisch geprägt. Sie haben, auch und gerade als Frau in einer von Männern dominierten Branche dazu beigetragen, dass unsere Stadt als Gesundheitsstandort an Bedeutung gewonnen hat. Dafür gebührt Ihnen unser Dank und unser Respekt. Die Eintragung in das Goldene Buch ist Ausdruck unserer Anerkennung für Ihr Lebenswerk und für Ihre außergewöhnlichen Verdienste um unsere Stadt und die Region“, betonte Tobias Schick. Die gebürtige Cottbuserin blieb ihrer Heimatstadt während ihres gesamten Berufslebens verbunden. Mehr als 45 Jahre war sie am heutigen Universitätsklinikum tätig und hat dessen Entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Von ihren Anfängen als Assistenzärztin entwickelte sie sich zur Fachärztin, leitete viele Jahre die Orthopädische Klinik und trug als Ärztliche Direktorin in den letzten vier Jahren ihrer aktiven Laufbahn Verantwortung für das gesamte Klinikum. Mit fachlicher Kompetenz, Weitblick und großem persönlichen Engagement begleitete Dr. Schmidt das Haus durch wichtige Entwicklungsphasen. Neben ihrer medizinischen Arbeit setzte sie sich intensiv für die Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses ein und prägte Generationen von Medizinerinnen und Medizinern. Zugleich übernahm sie als Frau in einer lange von Männern geprägten Führungsstruktur Verantwortung und setzte wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Klinikums. Mit der Eintragung in das Goldene Buch dankt die Stadt Cottbus/Chóśebuz Dr. Cornelia Schmidt für ihren jahrzehntelangen Einsatz für die Menschen der Region und für ihren entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des heutigen Universitätsklinikums. Ihr Wirken hat den hervorragenden Ruf des Gesundheitsstandortes Cottbus/Chóśebuz nachhaltig gestärkt und damit zugleich die Voraussetzungen für die heutige Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem mitgeschaffen. Die Eintragung in das Goldene Buch der Stadt ist eine der höchsten Auszeichnungen, die Cottbus/Chóśebuz zu vergeben hat. Sie würdigt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um das Wohl und die Entwicklung der Stadt verdient gemacht haben.Ärztliche Direktion46 Jahre für die Medizin: Dr. Cornelia Schmidt verabschiedet sich01.07.2026 - Nach fast 46 Dienstjahren am ehemaligen Bezirkskrankenhaus Cottbus, später dem Carl-Thiem-Klinikum (CTK) und zuletzt an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT), verabschiedet sich Dr. Cornelia Schmidt in den (Un-) Ruhestand. Die Ärztliche Direktorin wurde in einem feierlichen Rahmen am Uniklinikum gewürdigt und offiziell verabschiedet. Die Leitung übernimmt PD Dr. med. Matthias L. Zuchowski, der bereits ein halbes Jahr im Tandem mit Frau Dr. Schmidt seinen Einstieg in die Position gefunden hat. Ihre medizinische Laufbahn begann Dr. Cornelia Schmidt im Jahr 1980 als Assistenzärztin. Schritt für Schritt qualifizierte sie sich fachlich weiter und übernahm schließlich im Juni 2011 die Leitung der Klinik für Orthopädie als Chefärztin. Unter ihrer Führung entwickelte sich die Klinik kontinuierlich. Externe Zertifizierungen und Rezertifizierungen – unter anderem als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung – unterstreichen die hohe Qualität der orthopädischen Versorgung in der Region. „Ich bin stolz darauf, dass ich mich als Frau in einer Männerdomäne behaupten konnte. Die operative Orthopädie war körperlich anspruchsvoll. Das ist echtes Handwerk, hat mir einiges abverlangt, aber immer auch am meisten Spaß gemacht“, sagt Dr. Cornelia Schmidt. Bereits über mehrere Jahre unterstützte sie als stellvertretende Ärztliche Direktorin die Krankenhausleitung und sammelte umfassende Erfahrungen in der administrativen Führung eines Klinikums. Den Schritt in die Managementebene beschreibt sie als mutige Entscheidung – angestoßen durch den damaligen Geschäftsführer Dr. Götz Brodermann, der sie ermutigte, sich auf die Position der Ärztlichen Direktorin zu bewerben. Mit Erfolg. „Ich fand es spannend, diesen Transformationsprozess hin zur Universitätsmedizin aktiv mitzugestalten“, resümiert sie heute. Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender der MUL – CT, würdigt ihr langjähriges Engagement: „Frau Dr. Schmidt hat unser Klinikum über Jahrzehnte mit Kompetenz, Haltung und Menschlichkeit geprägt. Sie hat sich nicht nur mit großem Einsatz für die Entwicklung der Klinik für Orthopädie engagiert, sondern darüber hinaus für Frauen in Führung, in der Selbstverwaltung und im Personalrat. Ein außergewöhnliches Spektrum, und stets hatte sie den Patienten im Fokus und das gesamte Haus im Blick. Wir sind dankbar, dass Sie zu den tragenden Säulen dieser noch jungen Universitätsmedizin gehören.“ Pflegevorständin Andrea Stewig-Nitschke: „Die besondere Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen, Konflikte zu klären und immer wieder auf das Ziel neu auszurichten, ist beeindruckend. Alle Berufsgruppen, ob Ärzte, Pflege, Therapeuten, Servicemitarbeitende, Verwaltung oder Auszubildende haben Sie im Blick. Mit Ihrem Wissen haben Sie Generationen von Mitarbeitenden geprägt. Sie haben sich Zeit genommen für die Einarbeitung, haben Fragen zugelassen und Menschen ermutigt, ihren eigenen Weg zu finden. Dabei haben Sie nie nur das Offensichtliche vermittelt, sondern immer auch Haltung, Verantwortungsbewusstsein und den Mut, persönliche Grenzen auszuloten.“ Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Gründungsvorständin Wissenschaft: „Auf Ihr Leben blicken, liebe Frau Schmidt, kann ich nur, weil unsere Biographien keine Naturzustände sind, sondern sich in der Differenz zum öffentlichen Leben bestimmen. Wenn ein Mensch wie Sie mehr als vier Jahrzehnte an einem Krankenhaus gewirkt hat, dann verlässt er nicht einfach seinen Arbeitsplatz. Sie verlassen einen Ort, den Sie geprägt haben. Einen Ort, dessen Geschichte auch Ihre Geschichte geworden ist.“ In ihrer fast fünf Jahrzehnte währenden Tätigkeit erlebte Dr. Cornelia Schmidt zwei politische Systeme, zwei Gesundheitssysteme, zahlreiche Chefärzte, vier Geschäftsführer und schließlich den Vorstand der Universitätsmedizin. Eines aber sei in all den Jahren unverändert geblieben: ihre Zuwendung zu den Menschen. Ganz von 100 auf null wird sie jedoch nicht herunterfahren. Ruhestand bedeutet für sie vielmehr „Unruhestand“. Einige Stunden pro Woche wird sie weiterhin im MVZ in Vetschau in der orthopädischen Sprechstunde tätig sein. „Mit dem Ende meiner Tätigkeit an der Universitätsmedizin geht es mir gut“, sagt sie. Vermissen werde sie vor allem das kollegiale Miteinander, die gegenseitige Wertschätzung und die vielen Menschen, denen sie in ihrer Laufbahn begegnet sei. Mit Blick auf ihre 46 Dienstjahre verabschiedet sie sich mit den Worten: „Es war mir eine Ehre!“ Eine besondere Ehre steht ihr noch bevor: Am 3. Juli trägt sich die Cottbuserin Dr. Cornelia Schmidt in das Goldene Buch „ihrer“ Stadt Cottbus ein. Mit ihrem außergewöhnlichen beruflichen Wirken, ihrer Verlässlichkeit und ihrer tiefen Verbundenheit mit der Stadt hat sie das Gesundheitswesen in Cottbus über Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt.Prof Maus 1Prof. Dr. Uwe Maus stärkt Orthopädie in der Region23.06.2026 - Prof. Dr. Uwe Maus ist seit Jahresbeginn neuer Klinikdirektor für Orthopädie an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT). Er wurde im Januar auf eine W3-Professur für Orthopädie an das Uniklinikum berufen. Die orthopädische Versorgung in der Lausitz erhält damit weiteren Rückenwind: Prof. Maus bietet ab Juli orthopädische Sprechstunden am MVZ in Vetschau an. Das medizinische Angebot wird somit erweitert und die wohnortnahe Versorgung der Patientinnen und Patienten gestärkt. Der 51-jährige gebürtige Hildener bringt eine interessante Vita mit in die Lausitz: Er blickt auf Promotion und Habilitation an der RWTH Aachen zurück, folgte 2020 dem Ruf auf die W2-Professur für spezielle orthopädische Chirurgie und Osteologie, war zwischen 2020 bis 2024 stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf und dort seit 2025 bis zu seinem Wechsel nach Cottbus kommissarischer Klinikdirektor. „Mein Aufgabengebiet an der MUL – CT ist neben der Lehre und Forschung auch die Vertretung der Orthopädie im klinischen Bereich. Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist es, die Transformation hin zu einer Uniklinik zu begleiten. Die Orthopädie wandelt sich, sodass die Fragen der orthopädischen Versorgung in der Lausitz ein wesentlicher Punkt sind“, sagt er. Seine Spezialisierung liegt im Bereich der konservativen und operativen Therapie von Gelenkerkrankungen. Die Behandlung von Osteoporose als Volkskrankheit steht mit an oberer Stelle. In der klinischen Versorgung spielt aus seiner Sicht zudem das Thema Robotik und Digitalisierung eine Rolle. Die Umsetzung dieser Themen werde ein wichtiger Bestandteil sein, beispielsweise der Einsatz der Robotik im OP. „Mein Fokus liegt auch auf der Vertiefung und Anpassung der bereits hervorragend etablierten Behandlungspfade“, so Prof. Maus. Themen der Ambulantisierung und Wirtschaftlichkeit geraten zunehmend in das Blickfeld. „Für mich erlaubt die Idee der Modellregion Lausitz die Etablierung eines Netzwerkes zur Versorgung der Patientinnen und Patienten, auch bei Arthrose und deren Prävention“, so Prof. Dr. Uwe Maus. Im Hinblick auf die im Oktober beginnenden ersten Studierenden an der Uniklinik werde laut Prof. Maus die Orthopädie gerade für einen Modellstudiengang ein wichtiger Bestandteil, weil sie sich mit Volkskrankheiten wie Arthrose oder Rückenschmerzen beschäftigt. „Dadurch ist an diesen Erkrankungen ein systematisches Erlernen der ärztlichen Arbeitsweise und weit verbreiteten Erkrankungen möglich. Die körperliche Untersuchung in der Orthopädie beziehungsweise dem Bewegungsapparat ist häufig der erste Kontakt der Studierenden mit den Untersuchungsmethoden und daher auch zu Beginn des Studiums essentiell.“ Hintergrund Prof. Dr. Uwe Maus ist ab Juli immer mittwochs im MVZ in Vetschau erreichbar. Die dortige Orthopädie und Unfallchirurgie gehört zur CTK-Poliklinik GmbH. Terminvergabe Pestalozzistraße 10, 03226 Vetschau, Tel.: 0354 33 4173, Mail: orthopaedie@mul-poliklinik.de Leistungsspektrum Zu den Schwerpunktaufgaben gehören die konservative und operative Orthopädie, die Endoprothetik, die orthopädische Rheumatologie, Behandlungen bei Osteologie/Knochenstoffwechselerkrankungen, außerdem die spezielle Schmerztherapie, das Röntgen, aber auch die Möglichkeit der Einholung einer Zweitmeinung zur Knieendoprothetik und Schulterchirurgie sowie der Hand- und Fußchirurgie.Endoprothetik GelenkersatzPatienteninfoveranstaltung am 25.6. zu Gelenkersatz und Fuß-OPs10.06.2026 - Jeder Schritt schmerzt, die Schulter lässt sich kaum noch bewegen, alltägliche Handgriffe werden zur Herausforderung: Menschen mit fortgeschrittenem Gelenkverschleiß spüren die Bedeutung ihrer Gelenke oft erst dann, wenn diese nicht mehr zuverlässig funktionieren. Arthrose und andere Erkrankungen der großen Gelenke können die Lebensqualität erheblich einschränken und unbehandelt zu dauerhaften Schmerzen sowie einer zunehmenden Abhängigkeit von Schmerzmitteln führen. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen und wann ein operativer Eingriff sinnvoll sein kann, darüber informiert die Orthopädische Klinik der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) am 25. Juni 2026 in einer öffentlichen Patientenveranstaltung. Die Spezialistinnen und Spezialisten des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung, des Schulterzentrums sowie des Fuß- und Sprunggelenkszentrums geben umfassende Einblicke in ihre Arbeit und stellen aktuelle Therapieoptionen vor. Der neue Klinikdirektor, Prof. Dr. Uwe Maus, wird die Veranstaltung eröffnen. In Fachvorträgen erläutern unter anderem der Leitende Oberarzt Dr. Mathias Okoniewski, der Geschäftsführende Oberarzt Dr. Tobias Lange sowie Oberarzt Krzysztof Zadrozny moderne Operationsverfahren im Bereich der Hüft-, Knie- und Schulterendoprothetik sowie der Fuß- und Sprunggelenkschirurgie. Dabei erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie die Eingriffe ablaufen, welche Ergebnisse zu erwarten sind und welche individuellen Behandlungswege möglich sind. Auch das Thema Narkose steht im Fokus der Veranstaltung. Oberarzt Dr. Robert Scheffel aus der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Palliativmedizin informiert über die verschiedenen Verfahren und beantwortet Fragen rund um Sicherheit, Vorbereitung und Nachsorge. Darüber hinaus wird der Ablauf eines stationären Aufenthalts an der Universitätsmedizin vorgestellt. Zum Abschluss wird es praktisch: Die Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten der MUL – CT zeigen anschaulich, wie Patientinnen und Patienten nach einem Gelenkersatz wieder mobil werden und welche Übungen den Heilungsprozess unterstützen können. Die Veranstaltung im Überblick: Datum: 25.06.2026 Uhrzeit: 16:00 Uhr Veranstalter: Orthopädische Klinik, EndoprothetikZentrum Veranstaltungsort: Alter Hörsaal // Haus 44 // Thiemstr. 111 // 03048 CottbusProfessuren 24MUL – CT beruft Wissenschaftlerin und Wissenschaftler von extern15.01.2026 - Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie hat die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) am Mittwoch im Beisein von Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle und vom Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick erstmals Professorinnen und Professoren aus dem Kreis herausragender externer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berufen: Prof. Sven Schumann im Fach Anatomie, Prof. Jeannine Schübel im Fach Allgemeinmedizin und Prof. Uwe Maus im Fach Orthopädie erhalten jeweils eine W3-Professur. Das Universitätsklinikum würdigt damit das besondere Engagement und die wissenschaftliche Exzellenz der neu berufenen Professorinnen und Professoren und setzt den eingeschlagenen Weg zum zügigen Aufbau universitärer Strukturen in der Lausitz fort. Die heutige Würdigung zeigt zudem die zunehmende Attraktivität des Universitätsklinikstandortes über die Brandenburger Landesgrenze hinweg. In seiner Begrüßung betonte Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender der MUL – CT: „Wir haben in den vergangenen Monaten alle wichtigen Schritte realisieren können, um im Oktober die ersten Studierenden der Universitätsmedizin zu begrüßen. Nach einem durchaus ambitionierten Auswahlprozess begrüßen wir heute die ersten von außen kommenden Professoren. Das macht uns stolz und mein Dank gilt allen am Prozess Beteiligten.“ Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Wissenschaftliche Vorständin der MUL – CT: „Die Verleihung dieser Professuren ist ein weiterer bedeutender Meilenstein für die Entwicklung unserer Universitätsmedizin und mir eine ganz besondere Ehre. Wir freuen uns auf die künftige gemeinsame Arbeit mit den Ausgezeichneten und gratulieren von Herzen!“ Dr. Manja Schüle in ihrem Grußwort: „Wir eilen weiter im Lausitz-Tempo voran: Wenn es um den Aufbau der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem geht, beginnt das neue Jahr so wie das alte endete: Mit einem Meilenstein. Ich freue mich sehr über die Berufung der ersten drei externen Professorinnen und Professoren, die eine renommierte Position andernorts aufgegeben haben, um in Cottbus etwas Neues aufzubauen. Sie zeichnen sich durch wissenschaftliche Exzellenz, aber auch durch Risikofreude und besondere Verantwortungsbereitschaft aus. Denn: Sie werden die erste Generation der Medizinerinnen und Mediziner von morgen ausbilden: wissenschaftsbasiert, interprofessionell und digital – und einen Modellstudiengang etablieren. Mein herzlicher Dank geht an Gründungsvorständin Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey und ihr Team! Ohne ihr großartiges Engagement wäre ein Studienstart zum Wintersemester 2026/27 nicht möglich. Ich wünsche den Neuberufenen Prof. Dr. Sven Schumann, Prof. Dr. Jeannine Schübel und Prof. Dr. Uwe Maus alles Gute und viel Erfolg! Herzlich willkommen in der Herzkammer eines der spannendsten Zukunftsprojekte Deutschlands!“ Die Geehrten im Überblick Ausgezeichnet wurde unter anderem Prof. Dr. Sven Schumann. Der 34-jährige gebürtige „Ruhrpottler“ erforscht künftig an der MUL – CT tote Körper: Schumann ist der erste extern berufene Universitätsprofessor für Makroskopische Anatomie am Uniklinikum. Der studierte Humanmediziner stammt aus Datteln / Kreis Recklinghausen, hat Institute für Anatomie in Essen und Magdeburg durchlaufen, wurde 2020 Juniorprofessor für Anatomie an der Universitätsmedizin Mainz und war seit dem vergangenen Jahr Gastprofessor für Anatomie an der Medizinischen Hochschule Brandenburg – Theodor Fontane. Als eins der drei großen vorklinischen Fächer neben der Physiologie und Biochemie kann die Anatomie und speziell die makroskopische Anatomie laut Schumann mit vielen klinischen Bezügen glänzen. „Auch wenn es keinen klassischen Präparierkurs in Cottbus geben wird, der Unterricht am Humanmaterial und die Arbeit an Körperspenden wird vielseitig und lernintensiv zugleich“, sagt der Professor. Wissenschaftliche Schwerpunkte am neuen Lehrstuhl für Makroskopische Anatomie der MUL – CT sollen die Variationsbiologie und (osteo-)anthropologische Untersuchungen von Human Remains (erhaltene Körperteile von verstorbenen Personen) sein, ging aus seiner Antrittsvorlesung „Faszination Vielfalt - Makroskopische Anatomie in Forschung und Lehre“ hervor. Als zweite im Bunde wurde Prof. Dr. Jeannine Schübel auf eine W3-Professur für Allgemeinmedizin berufen. Die 42-Jährige stammt gebürtig aus Altdöbern, hat ihr Medizinstudium und ihre Facharztweiterbildung in Dresden absolviert, war seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bereich Allgemeinmedizin der TU Dresden und ist seit 2019 Fachärztin für Allgemeinmedizin in der sächsischen Landeshauptstadt. Im selben Jahr hat sie ihre Promotion abgelegt. „Mich reizt die Ausrichtung der MUL – CT: die Verbindung von universitärer Medizin mit der Versorgung der Bevölkerung. Das ist kein rein theoretischer Wissenschaftsbetrieb, sondern Forschung und Lehre mit Bezug zu Lebensrealitäten, zu Patienten, zu ihren Wegen ins System“, so Prof. Schübel. Aufbauen will sie die Allgemeinmedizin an der MUL – CT - in Forschung, Lehre und Versorgung. Dazu gehört der Aufbau eines Netzes von Lehr- und Forschungspraxen in der Region und auch eines Patientenbeirates. „Diese Zusammenarbeit ist wichtig - die Universität bringt wissenschaftliche Methoden und Strukturwissen, die Praxen reale Fragestellungen und Versorgungserfahrungen ein“, sagt sie. Ein weiterer Schwerpunkt werde sein, herauszufinden, welche neuen Versorgungskonzepte der Region wirklich helfen - ob telemedizinische Angebote, mobile Versorgungspunkte oder digitale Assistenzsysteme. „Meine Rolle wird auch sein, zu zeigen, wie vielfältig und anspruchsvoll das Fach Allgemeinmedizin ist. Dass die Arbeit in der Hausarztpraxis spannend ist und erfüllt, dass es facheigene wissenschaftliche Grundlagen und Arbeitsweisen gibt - das soll auch im Studium sichtbar werden.“ Als dritter wurde Prof. Dr. Uwe Maus auf eine W3-Professur für Orthopädie berufen. Der 51-jährige gebürtige Hildener blickt auf Promotion und Habilitation an der RWTH Aachen zurück, folgte 2020 dem Ruf auf die W2-Professur für spezielle orthopädische Chirurgie und Osteologie, war zwischen 2020 bis 2024 stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf und dort seit 2025 bis heute kommissarischer Klinikdirektor. „Mein künftiges Aufgabengebiet wird neben der Lehre und Forschung auch die Vertretung der Orthopädie im klinischen Bereich. Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist es, die Transformation hin zu einer Uniklinik zu begleiten und die Mitarbeitenden auf diesem Weg mitzunehmen. Auch die Orthopädie wandelt sich, sodass die Fragen der orthopädischen Versorgung in der Lausitz ein wesentlicher Punkt sind.“ In der klinischen Versorgung spielt ebenfalls das Thema Robotik und Digitalisierung eine Rolle, sodass die Umsetzung dieser Themen ein wichtiger Bestandteil sein werden, beispielsweise der Einsatz der Robotik im OP. Die Vertiefung und Anpassung der bereits hervorragend etablierten Behandlungspfade gehört ebenfalls zu den Schwerpunkten, da Themen der Ambulantisierung und Wirtschaftlichkeit zunehmend in den Fokus geraten. „Und für mich erlaubt die Idee der Modellregion Lausitz die Etablierung eines Netzwerkes zur Versorgung der Patientinnen und Patienten, beispielsweise bei Osteoporose und deren Prävention, aber natürlich auch bei Arthrose“, so Prof. Maus. Hintergrund Eine W3-Professur ist die höchste Stufe einer Professur an deutschen Universitäten, vergeben an etablierte Wissenschaftler mit umfassender Forschungs-, Lehr- und Publikationserfahrung, die oft mit Leitungspositionen und besserer Ausstattung sowie einer entsprechenden Besoldungsgruppe (W3) verbunden ist. Im zurückliegenden Jahr wurden an der MUL – CT zentrale Ordnungen wie die Habilitations- und Promotionsordnung verabschiedet, die Berufungsverfahren für W3-Professuren angestoßen und erste Lehrflächen auf dem Campus bestimmt. Erste Inhouse- und W3-Professuren, außerplanmäßige und Honorarprofessuren sind bereits verliehen worden, nun erweitern die berufenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von extern den Stamm der Lehrenden an der Uniklinik. Der Modellstudiengang Humanmedizin startet im Wintersemester 2026 / 2027 – mit einem Curriculum, das auf aktives, interprofessionelles Lernen und frühe Forschungsorientierung setzt.Mittwochsvisite Fuss Foto 1Zentren der Orthopädischen Klinik der MUL – CT rezertifiziert18.12.2025 - Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung inklusive Schultermodul und das Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie an der Orthopädischen Klinik der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) unter Leitung des kommissarischen Chefarztes Dr. med. Tobias Lange sind erfolgreich rezertifiziert worden. Die Anforderungen an ein Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung würden an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem auf außerordentlich hohem Niveau umgesetzt. Die Patientinnen und Patienten würden dabei mit exzellenter Qualität und einer sehr geringen Komplikationsrate behandelt, heißt es aus dem Auditbericht der Zertifizierungsstelle. Eine sehr geringe Transfusionsrate in der primären Hüft- und Knieendoprothetik zeichne das Zentrum aus. „Die erneute Rezertifizierung unserer Zentren der Orthopädischen Klinik freut uns außerordentlich“, sagt die Ärztliche Direktorin Dr. med. Cornelia Schmidt. „Die Auszeichnung zeigt die fortwährende sehr hohe Qualität der Arbeit unserer Mitarbeitenden und zeugt zudem von einer optimalen Patientenversorgung am Universitätsklinikum.“ Die Fachexperten aus Düsseldorf und Münster waren neben der sehr hohen Qualität der erbrachten Leistungen am Patienten mit auffällig geringen Komplikationsraten äußerst beindruckt vom interdisziplinären, kollegialen Miteinander, informiert Dr. med. Mathias Okoniewski, Leiter des Endoprothetikzentrums. Die Schulterendoprothetik ist im Rahmen des Schultermoduls in das Zentrum integriert. Die Zahl der endoprothetischen Eingriffe wurde 2024 im Vergleich zu den Vorjahren gesteigert. Analog zum Endoprothetikzentrum wurden auch im Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie unter Leitung von Oberarzt Krzysztof Zadrozny zahlreiche Verbesserungen umgesetzt. Hervorgehoben wurden das außerordentliche Engagement der Mitarbeitenden der verschiedenen Berufsgruppen und die Zusammenarbeit unter flachen Hierarchien zum Wohle der Patientinnen und Patienten. „Mit der Zertifizierung wird die sehr hohe Qualität der erbrachten orthopädischen Operationen sowohl auf dem Gebiet der gesamten Hüft- und Kniegelenksendoprothetik bis hin zu den komplizierten Wechseloperationen, als auch am Fuß und Sprunggelenk von externen Spezialisten bescheinigt – und das bereits seit vielen Jahren“, freut sich der kommissarische Chefarzt der Orthopädischen Klinik, Dr. med. Tobias Lange.

Unser Team für Sie.

Liebe Patientin, lieber Patient, Sie stehen bei uns an erster Stelle! Wir sind für Sie da - für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Und das geht nur im Team. Für eine optimale Versorgung während Ihres Aufenthalts steht Ihnen deswegen ein kompetentes Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und weiteren Fachkräften zur Verfügung. Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, sprechen Sie uns gern an.

ÄRZTLICHER BEREICH
Prof. Dr. med. Uwe Maus
Klinikdirektor der Klinik für Orthopädie
Dr. med. Tobias Lange
Geschäftsführender Oberarzt Orthopädie; Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie; Spezielle Orthopädische Chirurgie; Kinderorthopädie
Dr. med. Mathias Okoniewski
Leitender Oberarzt Orthopädie
Dr. Isa Abdusalamov
Oberarzt Orthopädie; Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie
Wiebke Pontzen
Oberärztin Orthopädie
Anne Jungnickel
Oberärztin Orthopädie
Sebastian Budzko
Oberarzt Orthopädie; Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie
Krzysztof Zadrozny
Oberarzt Orthopädie
Pflegerischer Bereich
Liane Hannusch
Teamleitung O2
Sekretariat & Verwaltung
Yvonne Schorten
Chefarztsekretariat Orthopädie

Unsere Kooperationspartner

Die vielen Klinken der MUL - CT decken das gesamte medizinische Spektrum der medizinischen Diagnostik und Therapie ab. Im Interesse unserer Patienten wird eine enge Zusammenarbeit mit allen Kliniken und Instituten gepflegt. Besonders enge Zusammenarbeit gibt es mit den Klinken, die eine Erkrankung und Therapie von verschiedenen Blickwinkeln betrachten und somit ein interdisziplinäres, d.h. vielseitiges Herangehen ermöglichen.

Wirbelsäulenboard

Zusammen mit der Klinik für Neurochirurgie, die Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie und unserer Orthopädischen Klinik werden Problemfälle in der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen regelmäßig montags diskutiert und ein Behandlungsbeschluss gefasst. Insbesondere werden die Patienten besprochen, bei denen ein Übergang von der bisherigen konservativen in die operative Behandlung erforderlich sein könnte. Das dient der Sicherheit der Patienten und ist ein wichtiger Baustein, um unnötige Operationen zu vermeiden.

Rheumazentrum des landes Brandenburg

In unserer Klinik gibt es mehrere Kollegen, die auf dem Gebiet der orthopädischen Rheumatologie spezialisiert sind. Mit der Medizinischen Klinik für Rheumatologie (Innere Medizin) stimmen diese Fachexperten bei rheumatischen Patienten die medikamentöse, konservative oder operative Therapie ab. Dies ist wichtig, da die besonderen Medikamente der Rheumatiker in der Therapiewahl berücksichtigt werden müssen und Rheumapatienten oftmals mehrfach erkrankt sind.

Kinderoperatives Zentrum

Unsere speziell auf dem Gebiet der Kinderorthopädie ausgebildeten Kollegen arbeiten im Kinderchirurgischen Zentrum eng mit den Kinderärzten zusammen und sind verantwortlich für die orthopädischen Operationen bei Kindern bei denen in erster Linie angeborene oder erworbene Fehlstellungen korrigiert und somit spätere schwere Erkrankungen des Bewegungsapparates vermieden werden.

 

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit.

Diagnostik und Therapie. Nach modernsten Standards. Individuell auf Sie abgestimmt. 

Behandlungsangebot

Sekretariat

Fax: +49 355 46 1424

Besuchszeiten

Montag - Sonntag
14:00 - 18:00 Uhr

Rundum versorgt.

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten!
Während Ihres Aufenthalts steht die bestmögliche, individuell auf Sie abgestimmte Diagnostik und Therapie im Vordergrund. Wir sind zudem bestrebt, Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Denn Ihr Wohlbefinden trägt erheblich zum Behandlungserfolg bei! Deswegen haben wir hier für Sie wichtige Informationen für Ihren Aufenthalt zusammengestellt.

Anmeldung

Für die Aufnahme in unserer Klinik benötigen Sie einen Einweisungsschein („Verordnung von Krankenhausbehandlung“). Dieser wird in der Regel vom Orthopäden, Hausarzt oder einem anderen ambulanten Facharzt ausgestellt, der Sie in die Klinik einweisen möchte. Diesen Schein benötigen Sie zur Aufnahme.

Wir übersenden Ihnen den Aufnahmetermin mit entsprechendem Informationsmaterial. 

Unsere Stationen & Funktionsabteilungen

Besuchszeiten

Montag
14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag
14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
14:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag
14:00 - 18:00 Uhr
Samstag
14:00 - 18:00 Uhr
Sonntag
14:00 - 18:00 Uhr

Wir sind für Sie da.

Vor oder nach Ihrem stationären Aufenthalt stehen wir Ihnen mit unseren Sprechstunden im MVZ in Vetschau zur Verfügung. 

INFORMIEREN SIE SICH AUF DER WEBSEITE unseres orthopädischen MVZ in Vetschau →

Sekretariat

Fax: +49 355 46 1424

Gemeinsam für unsere Patienten.

Sie sind als niedergelassener Kollege oder als niedergelassene Kollegin ein verlässlicher Partner. Nur gemeinsam können wir den optimalen Behandlungserfolg für unsere Patientinnen und Patienten erreichen. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Kontakte und Informationen für die Einweisung der Patienten zusammengefasst. Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden. 

HIER GEHT ES ZU UNSEREN STELLENANGEBOTEN

Auf nach Cottbus.

Wir sind Brandenburgs größtes Krankenhaus. Wir sind Maximalversorger. Wir sind Uniklinikum. Wir bieten spannende Aufgabenfelder nicht nur im medizinischen Bereich. Ob Digitalisierung, Logistik oder in der Verwaltung. Und suchen kluge Köpfe mit zukunftsweisenden Idee. Hier haben Sie den Überblick über unsere freien Stellen. 

Studien an der MUL