Kompetenzzentrum Pflege

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Kompetenzzentrum Pflege

  • Über uns
  • Team & Netzwerk
  • Pflegeforschung

Wir gestalten den Rahmen für eine individuelle und hochqualifizierte Gesundheitsversorgung. Dafür entwickeln wir nachhaltige Konzepte und Prozesse für die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Wir wirken als Impulsgeber für innovative, interprofessionelle Entwicklungen in Versorgung und Forschung. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden handeln wir dabei für den Menschen, der bei all unserem Tun im Mittelpunkt steht.

Unsere Themenbereiche

  • Gesetzliche Entwicklungen und Qualitätsvorgaben transferieren
  • Umsetzung evidenzbasierter Pflegeinterventionen auf der Grundlage von Pflegeforschung in die Praxis, Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten
  • Beratung und Unterstützung in Bezug auf komplexe Pflegesituationen oder spezifische Probleme
  • Förderung von Innovationsprogrammen und Implementierung neuer Technologien in die Pflegepraxis
  • Organisation von Aktivitäten zur Verbesserung der interprofessionellen Zusammenarbeit und der Kommunikation verschiedener Berufsgruppen
  • Förderung des Austausches und der Zusammenarbeit zu anderen relevanten Akteurinnen und Akteuren im Gesundheitswesen
  • Schaffung von Austausch-Plattformen und Workshops für Pflegekräfte und interprofessionell
  • Entwicklung von Führungskräften zur Stärkung von Managementfähigkeiten bei der Gestaltung der Pflegepraxis
  • Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen, Programme zur beruflichen Weiterbildung, Mentoring-Programme, Karriereentwicklungsmöglichkeiten
  • Aufbau von Strukturen und Programmen zur Unterstützung von Pflegefachkräften bei der Weiterbildung auch auf Bachelor- und Masterniveau
  • Entwicklung von Präventionsprogrammen, Gesundheitsberatung
  • Etablierung von Qualitätsmanagement- und Patientensicherheitsprogrammen, Implementierung von Leitlinien, Schaffung von Qualitätsindikatoren und kontinuierlichen Verbesserungsprozessen
  • Beratung zur Förderung der ethischen Reflexion im Umgang mit moralischen Dilemmata
  • Sicherstellung der sozialen Gleichheit in Bezug auf Geschlecht, Ethnie, Alter, Behinderung und Religion
  • Sicherung der administrativen Personalplanung, Bearbeitung termingerechter Abrechnungsvorgänge
  • Aufbereitung und periodische Darstellung von Ist- und Plan- Pflegebudget- und Personalbestandsdaten
  • Begleitung im Strukturwandel und Changemanagement

Neuigkeiten

Praevention PflegeWarum Prävention in der Pflege so wichtig ist17.04.2026 - Pflege bewegt, sie stärkt unsere Region und verbindet uns über regionale Grenzen und Versorgungsbereiche hinweg. Das Thema Prävention steht dabei aktuell im Mittelpunkt: Schon jetzt wird das Jahr 2026 in Fachkreisen „Präventionsjahr“ genannt. Am 6. Mai findet die Veranstaltung "kuMULativ Pflege - 5. Lausitzer Pflegekongress" auf dem Messegelände in Cottbus statt. „Das diesjährige Thema Prävention berührt den Kern unseres beruflichen Selbstverständnisses. Prävention bedeutet nicht nur, Krankheiten zu vermeiden, sondern Menschen frühzeitig zu stärken, ihnen Orientierung zu geben und Gesundheit zu erhalten, bevor Krankheit überhaupt entsteht“, sagt Andrea Stewig-Nitschke, Pflegevorständin der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT). Die MUL – CT verbindet die Tradition eines leistungsstarken Klinikums mit der Innovationskraft einer modernen und regional wirksamen Universität. „Wir schaffen Räume, in denen pflegerische Expertise, wissenschaftliche Neugier und Menschlichkeit zusammenwirken. Gerade hier in der Lausitz, einer Region im Wandel, wollen wir zeigen, wie wirksame Prävention digital unterstützt, wohnortnah und empathisch gestaltet werden kann“, so Stewig-Nitschke weiter. In der MUL – CT wird Gesundheit neu gedacht. Hier geht es aber nicht nur um die Behandlung von Krankheiten, sondern um ihre Vermeidung. Prävention wird erforscht, gelehrt und in die Praxis überführt. „Dabei wird auch deutlich: Pflege ist ein wesentlicher Schlüssel zur Prävention. Pflegekräfte sind nah am Menschen. Sie erkennen Risiken früh, beraten, begleiten und stärken. Prävention beginnt also dort, wo Pflege täglich stattfindet – beim Menschen“, sagt Isabel Kaczorek, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Projektleitung Primärpflege an der MUL – CT. Prävention setzt bereits im Kindesalter mit Bewegung, gesunder Ernährung und stabilen sozialen Strukturen an. „Im Erwachsenenalter geht es um die Balance zwischen Arbeit, Familie und Gesundheit. Stressbewältigung, Vorsorge und Eigenverantwortung spielen hierbei eine entscheidende Rolle“, so Kaczorek weiter. Prävention muss das Mindset sein oder werden, denn sie ist weder punktuelles Angebot noch nice to have oder lästige Zusatzaufgabe. Präventives Verhalten ist bestenfalls ein lebenslanger Prozess, der wiederum immer auch positive Effekte auf ein funktionierendes und finanzierbares Gesundheitssystem hat. Der Lausitzer Pflegekongress betont die Bedeutung von Prävention und macht sie zum Leitthema der fünften Ausgabe des wichtigen Events. Alle Teilnehmenden dürfen Antworten aus und Geschichten zu innovativen Projekten erwarten, gespannt sein, auf das, was hochqualifizierte und erfahrende Pflegefachpersonen zu berichten haben und sich auf den interessanten Austausch freuen. Hintergrund Der Kongress bietet drei Themenbereiche und damit ein vielfältiges und spannendes Programm: Die Teilnehmenden erwartet neben dem Hauptkongress noch der Kongress Seelische Gesundheit und der Kongress „Junge Pflege“ des DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe). Vergeben werden soll auch wieder der Pflegeinnovationsaward: Eine Plattform, auf der Pflegepraxis und Wissenschaft zusammenkommen. Hier werden innovative Projekte sichtbar, Erfahrungen geteilt und neue Ansätze diskutiert. Eingeladen sind alle Personen und Teams aus Pflege, Pflegewissenschaft, Pflegemanagement, Pflegepädagogik und angrenzenden Bereichen, die innovative Projekte, Fallbeispiele, Konzepte und/ oder wissenschaftliche Arbeit mit präventivem Ansatz entwickelt und umgesetzt haben. Zeiten: Der Kongress Seelische Gesundheit beginnt um 8.15 Uhr, Hauptkongress und Kongress „Junge Pflege“ um 8.30 Uhr. Veranstaltungsort: Messe Cottbus, Vorparkstraße 3, 03042 Cottbus Preise: Teilnahme am Kongresstag: 100 Euro, ermäßigt für Studierende und Auszubildende: 20 Euro, MUL – CT Mitarbeitende: 20 Euro. Weitere Infos und Anmeldung: https://www.gesunde-lausitz.de/de/kumulativ-pflege.htmlEröffnung ReGuLa 30Neue Gemeindeschwester startet in Schwarze Pumpe02.12.2025 - Rebekka Kauthe ist die neue Gemeindeschwester im Spremberger Ortsteil Schwarze Pumpe. Am heutigen Dienstag hat die ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Bergmannstraße 5 & 7 ihre neuen Räumlichkeiten mit Büro-, Beratungs- und Behandlungszimmern bezogen. Die 28-Jährige absolviert derzeit ein Masterstudium zur Community Health Nurse. Als Gemeindeschwester will sie im ländlichen Raum die wohnortnahe Gesundheitsversorgung verbessern, bei chronischen Erkrankungen unterstützen, Prävention und Gesundheitsförderung vorantreiben und für eine optimale Vernetzung aller Gesundheitsanbieter sorgen.Rebekka Kauthe kleinGemeindeschwester im neuen Gewand - Regula-Standort geht an den Start28.11.2025 - Gesundheit fördern, Krankheiten vorbeugen und Menschen dabei unterstützen, möglichst lange gesund zu bleiben: Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) und die Evangelische Hochschule Dresden (ehs Dresden) bündeln ihre Expertise und etablieren in Schwarze Pumpe die neue Versorgungsform der Community Health Nurses. Gemeinsam starten sie das Verbundprojekt „ReGuLa – Neuausrichtung der Regionalen Gesundheitsversorgung durch Community Health Nursing in der Lausitz“. Erste Treffen und Absprachen zeigen: Die Partner setzen auf enge Zusammenarbeit und hohe Transparenz, um innovative Ansätze schnell in die Praxis zu überführen und die regionale Gesundheitsversorgung nachhaltig zu stärken. Feierliche Standorteröffnung am 2. Dezember Ein wichtiger Meilenstein steht unmittelbar bevor: Am 2. Dezember 2025 wird in der Bergmannstraße 5 und 7 in Schwarze Pumpe der erste Projektstandort offiziell eröffnet. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheit, Politik und Gesellschaft, die sich über Inhalte und Ziele des Projekts informieren möchten. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit einer Begrüßung durch Vertreterinnen und Vertreter der MUL – CT, Projektverantwortliche, die Stadt sowie die neu eingesetzte Community Health Nurse Rebekka Kauthe. Bis 11 Uhr bieten Poster und Infostationen Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich auszutauschen und Einblicke in die Arbeitsweise der künftigen Gemeindeschwestern zu erhalten. Aufgaben und Mehrwert der Community Health Nurses Community Health Nurses wie Rebekka Kauthe sind spezialisierte Pflegefachpersonen, die Menschen im Alltag gesundheitlich begleiten – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Multimorbidität oder Pflegebedürftigkeit. Ihr Ziel: Gesundheit dort stärken, wo die Menschen leben. Die hauptsächlichen Tätigkeiten von Rebekka Kauthe: • Gesundheitsförderung und Prävention (Beratung, Aufklärung) • Familien- und Gemeindearbeit (z. B. Hausbesuche, Unterstützung vulnerabler Gruppen) • Pflege- und Fallmanagement (Casemanagement, Anleitung) Ein Projekt im Netzwerk Gesunde-Lausitz Das Verbundprojekt ReGuLa ist Teil des Netzwerks Gesunde-Lausitz (com(m)2020) – einem WIR2!-Bündnis für kommunale Innovationen in der regionalen Gesundheitsversorgung. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel im medizinischen und pflegerischen Bereich entgegenzuwirken. Eine zentrale Rolle spielen dabei innovative Community-Care-Technologien, die Schritt für Schritt in den Versorgungsalltag der Lausitz integriert werden. Gefördert wird das Projekt bis Ende März 2028 durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Mit ihrer Kooperation setzen MUL – CT und ehs Dresden auf eine zukunftsorientierte, wohnortnahe und interprofessionelle Gesundheitsversorgung – ein wichtiger Schritt für die Gesundheitsregion Lausitz. Kontakt: regula@mul-ct.deSymbolbildAerzteWebinar zeigt: Bessere Wundversorgung durch Teamarbeit und Evidenz26.05.2025 - Die MUL – CT beteiligt sich auf den 12. Springer Pflege Gesundheitskongressen mit einem interprofessionellen Team und schlägt die Brücke von der Patientenversorgung zur Pflegeforschung. Im Rahmen des Webinars am 22. Mai wurde die zentrale Rolle evidenzbasierter Methoden in der Versorgung chronischer Wunden umfassend beleuchtet. Das Webinar wurde von einem interprofessionellen Team durchgeführt, bestehend aus Sarah Fabisch (Kompetenzzentrum Pflege), SL Fr.Lausitzer PflegekongressUni-Klinikum lädt zum 4. Lausitzer Pflegekongress29.04.2025 - Der Lausitzer Pflegekongress widmet sich erneut aktuellen Themen zur Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung. Er findet bereits zum vierten Mal und in diesem Jahr an zwei Tagen statt: Am 6. Mai zwischen 9 und 15.30 Uhr im Radisson Blu Hotel (Hauptkongress und Kongress Studium und Lehre) und am 7. Mai 2025 von 9 bis 16 Uhr direkt an der MUL – CT im Hörsaal Haus 33 (Kongress Seelische Gesundheit). „Unter dem diesjährigen Motto ´Einfach reden?! – Kommunikation im Gesundheitswesen` möchten wir uns einem zentralen Thema widmen, das auch unser berufliches Handeln täglich prägt“, sagt Pflegevorständin Andrea Stewig-Nitschke. Mit unterschiedlichen Blickwinkeln wird Kommunikation betrachtet – denn sie ist weit mehr als nur der Austausch von Informationen. „Sie ist auch Grundlage für Vertrauen, für Teamarbeit und für die persönliche Beziehung zu unseren Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, unsere Worte in einem zunehmend komplexeren Gesundheitswesen mit Bedacht und Wirkung einzusetzen“, so Stewig-Nitschke weiter. Der Kongress bietet die Gelegenheit, gemeinsam neue Perspektiven der Kommunikation zu entdecken, Erfahrungen auszutauschen und innovative Ansätze zu diskutieren. „Wir sind überzeugt, dass die Beiträge unserer Referentinnen und Referenten nicht nur inspirieren, sondern auch wertvolle Impulse für die Praxis liefern werden“, sagt die Pflegevorständin. Verliehen wird beim Kongress zudem der Lausitzer Pflege-Award. Innovationen und Projekte waren gesucht, die auf kreative und effektive Weise die Kommunikation in der Pflege verbessern, sei es durch die Implementierung von neuen Technologien, die Entwicklung von Schulungsprogrammen oder die Etablierung von Kommunikationsstrategien. Krankenhäuser, Langzeitpflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste waren dazu eingeladen, sich für diese Auszeichnung zu bewerben. Zusätzlich werden auf der Veranstaltung drei Poster-Preise prämiert – Auszeichnungen, die die herausragende Arbeit der Kolleginnen und Kollegen würdigen und die Vielfalt der Pflege sichtbar machen. Wer am 6. und 7. Mai 2025 nicht am Lausitzer Pflegekongress teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, am 13. Mai 2025 spannende Einblicke zu beiden Veranstaltungstagen über das angebotene Webinar zu erhalten. Es findet zwischen 14 und 16 Uhr statt. Weitere Informationen erfahren Sie hier: https://www.gesunde-lausitz.de/de/veranstaltungen/lausitzer-pflegekongress/webinar.html Hier geht es zum Programm: https://www.gesunde-lausitz.de/de/veranstaltungen/lausitzer-pflegekongress.html#swipebox-overlayEinladung zum 4. Lausitzer PflegekongressEinladung zum 4. Lausitzer Pflegekongress02.04.2025 - Der Lausitzer Pflegekongress geht in die vierte Runde und setzt erneut wichtige Impulse für die Neuausrichtung der Gesundheitsversorgung. Unter dem Motto „Einfach reden?! – Kommunikation im Gesundheitswesen“ widmen wir uns einem Thema, das unser tägliches berufliches Handeln maßgeblich prägt. Kommunikation ist mehr als nur der Austausch von Informationen – sie ist die Grundlage für Vertrauen, Teamarbeit und die Beziehung zu unseren Patientinnen und Patienten.

Unser Team für Sie.

Unser Team mit Expertinnen aus den Bereichen Pflegemanagement, Pflegewissenschaft, Qualitätsmanagement und Wirtschaftswissenschaft ist Ansprechpartner für alle Stationen im Klinikum.

Ulrike Dropco
M.A.; Schwerpunkt Transfermanagement; Pflegedirektorin
Carmen Dommaschke
Dipl. Pflegewirt (FH); Schwerpunkt Transfermanagement; Pflegedirektorin
Heike Bullmann
Dipl. Pflegewirt (FH); Schwerpunkt Transfer & Nachhaltigkeit
Anke Wenske
Schwerpunkt Transfer & Integration
Julia Suchy
Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen; Steuerung und Kennzahlen Pflege
Lea Güttler
B. Sc.; Schwerpunkt Pflegeentwicklung
Johanna Nitschke
M.A.; Schwerpunkt Pflegeentwicklung
Welzower Str. 27, 03048 Cottbus
Charlotte Kruhøffer
M.A., Schwerpunkt Pflegeentwicklung
Lisa Walger
Expertin Kompetenzzentrum; B.A.
Karin Horneber
M.Sc.; Schwerpunkt Pflegeentwicklung

Pflegeforschung

Innerhalb der Gesundheitsversorgung agieren Pflegekräfte in Teams und als selbstständige Akteure. Dabei steht die Erhaltung, die Förderung und die Wiederherstellung von Eigenständigkeit sowie die individuelle Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung der Menschen im Fokus.

Die Schwerpunkte der Pflegeforschung an der MUL - CT ergeben sich aus den veränderten Bedarfen der Gesundheitsversorgung. Insbesondere sind diese Bedarfe in der spezifischen Situation der Lausitz und im Strukturwandel begründet. Im Rahmen der Forschungsschwerpunkte sollen Möglichkeiten zur langfristigen Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Versorgung identifiziert und umgesetzt werden.

Das Team des Kompetenzzentrums mit dem Schwerpunkt Pflegeentwicklung beschäftigt sich im Rahmen der Pflegeforschung mit den Bedingungen der pflegerischen Arbeit und überprüft, initiiert, begleitet und implementiert Interventionen und Entwicklungsfelder. Themenkomplexe sind digitale Technologien, Vorbehaltsaufgaben/ heilkundliche Tätigkeiten sowie auch interprofessionelle Forschungsprojekte. Dabei ist besonders die Verknüpfung von direkter Patientenversorgung, Forschung, Lehre, Transfer und Translation, die Basis für die Entwicklung neuer Innovationen und Konzepte.

Aktuelle Forschungsfelder:

  • Schwerpunkt Heilkunde
  • Schwerpunkt Digital Care
  • Akademisierung
  • Interprofessionalität

Kompetenzmodell Bereich Pflege

Das Pflegepersonal stellt im Gesundheitssystem die größte Gruppe an Leistungserbringern dar und bildet vielfältige Schnittstellen zu allen Bereichen eines Krankenhauses. Dadurch ist diese Berufsgruppe in der Lage, notwendige Prozesse im klinischen Setting aktiv mitzugestalten.

Das Team der des Kompetenzzentrums mit dem Schwerpunkt Pflegeentwicklung, hat die unterschiedlichen, vielfältigen Tätigkeiten der Pflegepraxis sowohl für die grundständig ausgebildeten Pflegefachkräfte als auch für akademisierte Pflegende in einem Kompetenzmodell dargestellt.

Ziel des Modells ist es, die verschiedenen Qualifikations- und Entwicklungsmöglichkeiten aus dem Bereich Pflege aufzuzeigen und einzelne Aufgabenschwerpunkte voneinander auch praxiswirksam zu unterscheiden.

Kompetenzmodell Pflege

Weiterentwicklung des Pflegebudgets: Bedarfsgerechtigkeit,Qualität und Professionalisierung

 

Aktuelle Forschungsprojekte

Laufende Projekte
Bereits abgeschlossen

Ansprechpartner