Augenheilkunde

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So finden Sie uns

Herzlich willkommen in der Klinik für Augenheilkunde!

Die Augenklinik mit angegliederten MVZ steht für hohen Qualitätsstandard mit individueller Betreuung der Patienten in angenehmer Atmospähre. Die großzügigen barrierefreien Räumlichkeiten befinden sich in Ebene 2 im Altbau des Klinikums und wurden 2019 vollumfänglich renoviert.

Unserem qualifizierten Team stehen modernste Diagnose- und Behandlungsgeräte zur Verfügung, zu dem auch ein state-of-the-art OP-Bereich zählt. Die Augenklinik bietet das gesamte Spektrum der modernen Augenheilkunde in Diagnose und Therapie an.

Neuigkeiten aus der Klinik

Mittwochsvisite mit Carl Thiem zu Brillenfreiheit im AlterMittwochsvisite mit Carl Thiem zu Brillenfreiheit im Alter04.12.2024 - In der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) findet seit Oktober mit der „Mittwochsvisite mit Carl Thiem“ eine neue Veranstaltungsreihe statt. Interessierte sind eingeladen, sich über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Diagnostik und Therapie zu informieren. Chefärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und weitere Experten auf ihrem Fachgebiet erklären leicht verständlich medizinische, therapeutische und pflegerische Ansätze – und mit welchen Methoden sie bestmöglich im Universitätsklinikum behandelt werden können. Prof. Dr. med. Helmut Sachs spricht am 11.12.24 zum Thema „Brillenfreiheit im Alter – Möglichkeiten und Grenzen“. Prof. Dr. Sachs ist Chefarzt der Augenheilkunde in der Augenklinik mit angegliedertem MVZ an der MUL-CT. Er wird auf die Linsen-Operation als Alternative zur Lesebrille zu sprechen kommen. Zudem sollen die Möglichkeiten der Brillenfreiheit nach einer Grauen Star Operation mit den heute verfügbaren „high Tech“ Kunstlinsen thematisiert werden. Antworten auf die Fragen: Was übernimmt die Kasse im Rahmen der Regelversorgung und welche Möglichkeiten bestehen darüber hinaus? werden geliefert. Die Veranstaltungen zur Mittwochsvisite finden an jedem zweiten Mittwoch im Monat ab 16.30 Uhr im Hörsaal Haus 33 (Eingang Welzower Straße) statt. Die Referenten stehen den Besuchern nach den Vorträgen gern für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In weiteren Vorträgen werden die Diagnostik und Therapie von Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe (8.1.25), chronische Bauchschmerzen bei Kindern (12.3.25), Informationen zu modernen Verfahren der konservativen und operativen Behandlung von Fußdeformitäten (9.4.25), Erklärungen für die Laborwerte zu kleinen und großen Blutbildern (14.5.25) und das Arzt-Patienten-Verhältnis im Zeitalter der Digitalisierung (11.6.25) thematisiert. Hintergrund Angaben zur Person Prof. Sachs war 15 Jahre an der Uni-Augenklinik in Regensburg tätig, wo er im Rahmen eines Forschungsprojektes in Tübingen den ersten blinden Patienten weltweit mit einem elektronischen Netzhaut Chip operativ versorgte, der danach Buchstaben erkennen konnte. Die OP-Methode wurde eigens dafür in seinem Forschungsteam entwickelt. Danach war er 15 Jahre Leiter der Augenklinik in Dresden Friedrichstadt, bevor er 2022 im Rahmen des Aufbaus vom Universitätsklinikum nach Cottbus wechselte.Altern mit allen Sinnen!Altern mit allen Sinnen!06.10.2022 - Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte.Cottbuser Medizinstipendium geht in die nächste RundeCottbuser Medizinstipendium geht in die nächste Runde03.05.2022 - Junge Mediziner in die Lausitz holen, für das Carl-Thiem-Klinikum zu begeistern und damit die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu sichern. Von diesem Konzept ist die Stiftung Lausitzer Braunkohle überzeugt – auf seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat die weitere finanzielle Unterstützung des Stipendiums beschlossen. Das Cottbuser Medizinstipendium wurde im Jahr 2017 ins Leben gerufen, es bietet eine finanzielle Unterstützung von 500 Euro monatlich, maximal 36 Monate lang.Nina Micklisch erhält MedizinstipendiumNina Micklisch erhält Medizinstipendium07.03.2025 - Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem befindet sich regelmäßig auf der Suche nach Fachkräften und Studierenden, die in den nächsten Jahren das Universitätsklinikum bereichern. Eine davon wird Nina Micklisch ein. Die 24-Jährige absolviert derzeit ihr Medizinstudium in Greifswald. Doch die gebürtige Eisenhüttenstädterin, die in Cottbus am Pückler-Gymnasium ihr Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,1 abgelegt hat, will zurück in die Lausitz und später an der MUL – CT promovieren. Ihr bevorzugter Einsatzort ist nach jetzigem Stand die Augenklinik. Erste Erfahrungen hat die junge Frau bereits durch Pflegepraktika am ehemaligen CTK gesammelt. Unterstützt wird Nina Micklisch nun durch ein Medizinstipendium der Stiftung Lausitzer Braunkohle. In den Räumen der LEAG gab es in diesen Tagen im Beisein der Wissenschaftsvorständin der MUL – CT, Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, eine entsprechende Stipendienurkunde vom Stiftungsvorstand Henrik Ansorge ausgehändigt. „Für uns ist es enorm wichtig, dass wir junge Menschen, die derzeit noch Medizin woanders studieren, künftig an unsere Region binden können“, sagt Prof. Dr. Kuhlmey. Ferner sollen die Landeskinder, wie Prof. Kuhlmey sagt, im besten Fall gleich an der MUL – CT ausgebildet und dann auch in der Lausitz gehalten werden. Die Stipendienprogramme seien dafür ein wertvolles Instrument – auch gegen den Ärztemangel in der Region. Bis zum Abschluss ihres zweiten Staatsexamens erhält Nina Micklisch eine monatliche Unterstützung in Höhe von 500 Euro. Hintergrund Das Stipendienprogramm gibt es seit 2017. Die MUL – CT, damals noch CTK, arbeitet seit 2018 mit der Stiftung bzw. der LEAG zusammen. Insgesamt wurden bisher 12 Medizinstudierende durch die Kooperationspartner der MUL – CT und das Klinikum selbst gefördert. Sechs von acht Personen, die das Studium bereits beendet haben, sind am Universitätsklinikum geblieben, die restlichen vier befinden sich noch im Studium.Mittwochsvisite mit Carl Thiem zu Brillenfreiheit im AlterMittwochsvisite mit Carl Thiem zu Brillenfreiheit im Alter04.12.2024 - In der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) findet seit Oktober mit der „Mittwochsvisite mit Carl Thiem“ eine neue Veranstaltungsreihe statt. Interessierte sind eingeladen, sich über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Diagnostik und Therapie zu informieren. Chefärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und weitere Experten auf ihrem Fachgebiet erklären leicht verständlich medizinische, therapeutische und pflegerische Ansätze – und mit welchen Methoden sie bestmöglich im Universitätsklinikum behandelt werden können. Prof. Dr. med. Helmut Sachs spricht am 11.12.24 zum Thema „Brillenfreiheit im Alter – Möglichkeiten und Grenzen“. Prof. Dr. Sachs ist Chefarzt der Augenheilkunde in der Augenklinik mit angegliedertem MVZ an der MUL-CT. Er wird auf die Linsen-Operation als Alternative zur Lesebrille zu sprechen kommen. Zudem sollen die Möglichkeiten der Brillenfreiheit nach einer Grauen Star Operation mit den heute verfügbaren „high Tech“ Kunstlinsen thematisiert werden. Antworten auf die Fragen: Was übernimmt die Kasse im Rahmen der Regelversorgung und welche Möglichkeiten bestehen darüber hinaus? werden geliefert. Die Veranstaltungen zur Mittwochsvisite finden an jedem zweiten Mittwoch im Monat ab 16.30 Uhr im Hörsaal Haus 33 (Eingang Welzower Straße) statt. Die Referenten stehen den Besuchern nach den Vorträgen gern für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In weiteren Vorträgen werden die Diagnostik und Therapie von Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe (8.1.25), chronische Bauchschmerzen bei Kindern (12.3.25), Informationen zu modernen Verfahren der konservativen und operativen Behandlung von Fußdeformitäten (9.4.25), Erklärungen für die Laborwerte zu kleinen und großen Blutbildern (14.5.25) und das Arzt-Patienten-Verhältnis im Zeitalter der Digitalisierung (11.6.25) thematisiert. Hintergrund Angaben zur Person Prof. Sachs war 15 Jahre an der Uni-Augenklinik in Regensburg tätig, wo er im Rahmen eines Forschungsprojektes in Tübingen den ersten blinden Patienten weltweit mit einem elektronischen Netzhaut Chip operativ versorgte, der danach Buchstaben erkennen konnte. Die OP-Methode wurde eigens dafür in seinem Forschungsteam entwickelt. Danach war er 15 Jahre Leiter der Augenklinik in Dresden Friedrichstadt, bevor er 2022 im Rahmen des Aufbaus vom Universitätsklinikum nach Cottbus wechselte.Altern mit allen Sinnen!Altern mit allen Sinnen!06.10.2022 - Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte.Cottbuser Medizinstipendium geht in die nächste RundeCottbuser Medizinstipendium geht in die nächste Runde03.05.2022 - Junge Mediziner in die Lausitz holen, für das Carl-Thiem-Klinikum zu begeistern und damit die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu sichern. Von diesem Konzept ist die Stiftung Lausitzer Braunkohle überzeugt – auf seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat die weitere finanzielle Unterstützung des Stipendiums beschlossen. Das Cottbuser Medizinstipendium wurde im Jahr 2017 ins Leben gerufen, es bietet eine finanzielle Unterstützung von 500 Euro monatlich, maximal 36 Monate lang.Nina Micklisch erhält MedizinstipendiumNina Micklisch erhält Medizinstipendium07.03.2025 - Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem befindet sich regelmäßig auf der Suche nach Fachkräften und Studierenden, die in den nächsten Jahren das Universitätsklinikum bereichern. Eine davon wird Nina Micklisch ein. Die 24-Jährige absolviert derzeit ihr Medizinstudium in Greifswald. Doch die gebürtige Eisenhüttenstädterin, die in Cottbus am Pückler-Gymnasium ihr Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,1 abgelegt hat, will zurück in die Lausitz und später an der MUL – CT promovieren. Ihr bevorzugter Einsatzort ist nach jetzigem Stand die Augenklinik. Erste Erfahrungen hat die junge Frau bereits durch Pflegepraktika am ehemaligen CTK gesammelt. Unterstützt wird Nina Micklisch nun durch ein Medizinstipendium der Stiftung Lausitzer Braunkohle. In den Räumen der LEAG gab es in diesen Tagen im Beisein der Wissenschaftsvorständin der MUL – CT, Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, eine entsprechende Stipendienurkunde vom Stiftungsvorstand Henrik Ansorge ausgehändigt. „Für uns ist es enorm wichtig, dass wir junge Menschen, die derzeit noch Medizin woanders studieren, künftig an unsere Region binden können“, sagt Prof. Dr. Kuhlmey. Ferner sollen die Landeskinder, wie Prof. Kuhlmey sagt, im besten Fall gleich an der MUL – CT ausgebildet und dann auch in der Lausitz gehalten werden. Die Stipendienprogramme seien dafür ein wertvolles Instrument – auch gegen den Ärztemangel in der Region. Bis zum Abschluss ihres zweiten Staatsexamens erhält Nina Micklisch eine monatliche Unterstützung in Höhe von 500 Euro. Hintergrund Das Stipendienprogramm gibt es seit 2017. Die MUL – CT, damals noch CTK, arbeitet seit 2018 mit der Stiftung bzw. der LEAG zusammen. Insgesamt wurden bisher 12 Medizinstudierende durch die Kooperationspartner der MUL – CT und das Klinikum selbst gefördert. Sechs von acht Personen, die das Studium bereits beendet haben, sind am Universitätsklinikum geblieben, die restlichen vier befinden sich noch im Studium.Mittwochsvisite mit Carl Thiem zu Brillenfreiheit im AlterMittwochsvisite mit Carl Thiem zu Brillenfreiheit im Alter04.12.2024 - In der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) findet seit Oktober mit der „Mittwochsvisite mit Carl Thiem“ eine neue Veranstaltungsreihe statt. Interessierte sind eingeladen, sich über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Diagnostik und Therapie zu informieren. Chefärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und weitere Experten auf ihrem Fachgebiet erklären leicht verständlich medizinische, therapeutische und pflegerische Ansätze – und mit welchen Methoden sie bestmöglich im Universitätsklinikum behandelt werden können. Prof. Dr. med. Helmut Sachs spricht am 11.12.24 zum Thema „Brillenfreiheit im Alter – Möglichkeiten und Grenzen“. Prof. Dr. Sachs ist Chefarzt der Augenheilkunde in der Augenklinik mit angegliedertem MVZ an der MUL-CT. Er wird auf die Linsen-Operation als Alternative zur Lesebrille zu sprechen kommen. Zudem sollen die Möglichkeiten der Brillenfreiheit nach einer Grauen Star Operation mit den heute verfügbaren „high Tech“ Kunstlinsen thematisiert werden. Antworten auf die Fragen: Was übernimmt die Kasse im Rahmen der Regelversorgung und welche Möglichkeiten bestehen darüber hinaus? werden geliefert. Die Veranstaltungen zur Mittwochsvisite finden an jedem zweiten Mittwoch im Monat ab 16.30 Uhr im Hörsaal Haus 33 (Eingang Welzower Straße) statt. Die Referenten stehen den Besuchern nach den Vorträgen gern für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In weiteren Vorträgen werden die Diagnostik und Therapie von Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe (8.1.25), chronische Bauchschmerzen bei Kindern (12.3.25), Informationen zu modernen Verfahren der konservativen und operativen Behandlung von Fußdeformitäten (9.4.25), Erklärungen für die Laborwerte zu kleinen und großen Blutbildern (14.5.25) und das Arzt-Patienten-Verhältnis im Zeitalter der Digitalisierung (11.6.25) thematisiert. Hintergrund Angaben zur Person Prof. Sachs war 15 Jahre an der Uni-Augenklinik in Regensburg tätig, wo er im Rahmen eines Forschungsprojektes in Tübingen den ersten blinden Patienten weltweit mit einem elektronischen Netzhaut Chip operativ versorgte, der danach Buchstaben erkennen konnte. Die OP-Methode wurde eigens dafür in seinem Forschungsteam entwickelt. Danach war er 15 Jahre Leiter der Augenklinik in Dresden Friedrichstadt, bevor er 2022 im Rahmen des Aufbaus vom Universitätsklinikum nach Cottbus wechselte.Altern mit allen Sinnen!Altern mit allen Sinnen!06.10.2022 - Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte.
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