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Nachwuchsförderung

Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) versteht die wissenschaftliche Nachwuchsförderung als eine zentrale Zukunftsaufgabe. Als junge Universität mit einem klaren Fokus auf Medizin, Gesundheitswissenschaften und interprofessionelle Forschung möchte sie qualifizierten Nachwuchswissenschaftler*innen attraktive Rahmenbedingungen bieten, um eigene wissenschaftliche Ideen zu entwickeln, Forschungserfahrungen zu sammeln und langfristige Karriereperspektiven aufzubauen.

Dabei richtet sich die Nachwuchsförderung der MUL – CT bewusst an alle Qualifikationsstufen – von Studierenden über Promovierende bis hin zu promovierten wissenschaftlich tätigen Personen aller medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Fachbereichen. Ziel ist es, die individuellen Entwicklungspfade innerhalb der Forschung dieser Fachbereiche sichtbar zu machen, zu strukturieren und aktiv zu begleiten.

Ein besonderes Anliegen der Universität ist es, die Durchlässigkeit zwischen klinischer Praxis, Lehre und Forschung zu fördern. So sollen Ärzt*innen, Pflege-, Therapie- und Gesundheitsfachberufe gleichermaßen die Möglichkeit erhalten, wissenschaftlich tätig zu werden und ihre Expertise in innovative Forschungsansätze einzubringen.

Um dies zu erreichen, entwickelt und koordiniert die Abteilung für wissenschaftliche Nachwuchsförderung gezielt Programme und Maßnahmen, die auf die jeweiligen Karrierephasen abgestimmt sind. Darüber hinaus wird die Einwerbung von Fördermitteln angestrebt, um die Verfügbarkeit von Förderprogrammen an der MUL – CT abzusichern und somit einen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der Forschungslandschaft zu leisten.

Aktuell stehen zwei strukturierte Förderprogramme zur Verfügung:

 

Unser Team

Lars Lilge
Leitung wissenschaftliche Nachwuchsförderung
Denise Sentner
Sachbearbeiterin
Jadranka Halilovic
Koordinatorin Promotionsumgebung
Svenja Urban
Koordination Graduierung Gesundheitsfachberufe

förderprogramme

Die Förderprogramme richten sich an Nachwuchswissenschaftler*innen, die ein eigenständig formuliertes Forschungsvorhaben umsetzen möchten. Sie bieten die Möglichkeit, während eines definierten Förderzeitraums in größerer Unabhängigkeit und mit höherer zeitlicher Flexibilität zu forschen. Besonders unterstützt werden Projekte mit Bezug zu den Forschungsschwerpunkten „Digitalisierung des Gesundheitswesens“ und „Gesundheitssystemforschung“.

Das Regine Hildebrandt-Förderprogramm der MUL – CT unterstützt promovierte Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen bei der eigenständigen Forschung und stärkt zugleich die Gleichstellung am Cottbuser Wissenschaftsstandort. Es bietet dafür vielfältige Möglichkeiten zum Kompetenzaufbau und zur Vernetzung.
Die Fördermaßnahme soll Nachwuchswissenschaftler*innen die Durchführung eines eigenständig entwickelten Promotionsprojekts ermöglichen, um frühzeitig wissenschaftliche Unabhängigkeit zu fördern. Ziel ist es, innovative Forschungsideen zu unterstützen und die wissenschaftliche Eigenständigkeit durch gezielte Förderung seitens der MUL – CT zu stärken.
Die externen Förderprogramme richten sich ebenfalls an Nachwuchswissenschaftler*innen, die ein eigenständig entwickeltes Forschungsvorhaben realisieren möchten. Sie bieten die Möglichkeit, zusätzliche Ressourcen und strukturelle Unterstützung nationaler und internationaler Fördergeber zu nutzen und so die eigene wissenschaftliche Profilbildung zu stärken. Die externen Programme eröffnen darüber hinaus vielfältige Chancen zur fachlichen Vernetzung und ermöglichen es, Forschung mit hoher zeitlicher Flexibilität und in klar definierten Förderzeiträumen voranzutreiben.
Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Nachwuchsförderung, Antragsverfahren, Fördervoraussetzungen und Abläufe. Hier finden Sie wichtige Informationen kompakt und übersichtlich zusammengestellt.