Wir sind Uni.

1 / 6

Studieren in der Lausitz.

3 / 6

Modernste Technik. Führend in der Region.

4 / 6

Voller Einsatz. Für unsere Zukunft.

5 / 6

Universitätscampus im Herzen von Cottbus.

6 / 6
116 117
112
0355 46-0
0355 46-2959
0355 46-2233
0355 46-3000

Direktion Pflege

  • Über uns
  • Team & Netzwerk

Sekretariat Pflegedirektion

Weitere Informationen zum Bereich Pflege im CTK

Herzlich willkommen in der Direktion Pflege!

Die Pflegedirektion gliedert sich in die zentrale Pflegedirektion, Stations- und Funktionsbereiche.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst sind rund um die Uhr für Sie und Ihre Angehörigen da. Wir begleiten Sie von der Aufnahme bis zur Entlassung und unterstützen Sie bei der Organisation der nachfolgenden Versorgung in der häuslichen Umgebung.

Unsere Themenbereiche

Neben dem medizinisch-technischen Fortschritt, der Digitalisierung und dem regionalen Strukturwandel, stellen die aktuellen gesetzlichen Reformen im Gesundheitswesen und die gesellschaftlichen Entwicklungen für Krankenhäuser große Herausforderungen dar. Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem stellt sich diesen Gegebenheiten. Mit zukunftsorientierten Konzepten werden sowohl in der Medizin als auch in der Pflege neue Wege beschritten. Dabei steht unsere Arbeit unter dem Leitgedanken „Wir für unsere Patienten und immer mit Herz!“

Seit 2019 befindet sich die Pflegeorganisation der MUL-CT im Veränderungsprozess hin zur Primärpflege. Im System der Primärpflege steht dem Patienten und seinen Angehörigen von der Aufnahme bis zur Entlassung eine Primärverantwortliche Pflegekraft als direkter Ansprechpartner zur Seite. Da ihre primärverantwortliche Pflegekraft ihre Bedürfnisse kennt und mit Ihnen gemeinsam ihren Behandlungsprozess plant und strukturiert können sie sich vertrauensvoll mit allen Anliegen an sie wenden. Die Übergabe zwischen Frühdienst und Spätdienst erfolgt auf den Stationen mit Umsetzung der Primärpflege am Patientenbett. Hier werden sie aktiv mit einbezogen.

Ein Klinikaufenthalt ist oft mit ungewohnten und belastenden Umständen verbunden. Das Pflegeorganisationssystem der Primärpflege stellt ein hohes Maß an Kontinuität, eine hohe Fachlichkeit und Zuverlässigkeit sicher. Ziel des Veränderungsprozesses ist unter anderem der Erhöhung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Im Rahmen des Veränderungsprozesses wurde auch die Aufbauorganisation des Pflegedienstes modernisiert. Es entstand das Kompetenzzentrum Pflege, in dem Mitarbeiter mit unterschiedlichen pflegerischen Fachexpertisen verortet sind. Im Kompetenzzentrum Pflege erfolgt die Erarbeitung von zukunftsfähigen Konzepten für die Pflege.

Die Veränderung des Pflegeorganisationssystems zur Primärpflege ist ein umfassender und fortlaufender Prozess mit vielen Schnittstellen. Dies erfordert entsprechende Weiterqualifizierungen unserer Pflegekräfte. Diese Kurse sowie die Qualifizierung zur Studiendurchführung für Mediziner (GCP) werden vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

Neuigkeiten

Praevention PflegeWarum Prävention in der Pflege so wichtig ist17.04.2026 - Pflege bewegt, sie stärkt unsere Region und verbindet uns über regionale Grenzen und Versorgungsbereiche hinweg. Das Thema Prävention steht dabei aktuell im Mittelpunkt: Schon jetzt wird das Jahr 2026 in Fachkreisen „Präventionsjahr“ genannt. Am 6. Mai findet die Veranstaltung "kuMULativ Pflege - 5. Lausitzer Pflegekongress" auf dem Messegelände in Cottbus statt. „Das diesjährige Thema Prävention berührt den Kern unseres beruflichen Selbstverständnisses. Prävention bedeutet nicht nur, Krankheiten zu vermeiden, sondern Menschen frühzeitig zu stärken, ihnen Orientierung zu geben und Gesundheit zu erhalten, bevor Krankheit überhaupt entsteht“, sagt Andrea Stewig-Nitschke, Pflegevorständin der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT). Die MUL – CT verbindet die Tradition eines leistungsstarken Klinikums mit der Innovationskraft einer modernen und regional wirksamen Universität. „Wir schaffen Räume, in denen pflegerische Expertise, wissenschaftliche Neugier und Menschlichkeit zusammenwirken. Gerade hier in der Lausitz, einer Region im Wandel, wollen wir zeigen, wie wirksame Prävention digital unterstützt, wohnortnah und empathisch gestaltet werden kann“, so Stewig-Nitschke weiter. In der MUL – CT wird Gesundheit neu gedacht. Hier geht es aber nicht nur um die Behandlung von Krankheiten, sondern um ihre Vermeidung. Prävention wird erforscht, gelehrt und in die Praxis überführt. „Dabei wird auch deutlich: Pflege ist ein wesentlicher Schlüssel zur Prävention. Pflegekräfte sind nah am Menschen. Sie erkennen Risiken früh, beraten, begleiten und stärken. Prävention beginnt also dort, wo Pflege täglich stattfindet – beim Menschen“, sagt Isabel Kaczorek, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Projektleitung Primärpflege an der MUL – CT. Prävention setzt bereits im Kindesalter mit Bewegung, gesunder Ernährung und stabilen sozialen Strukturen an. „Im Erwachsenenalter geht es um die Balance zwischen Arbeit, Familie und Gesundheit. Stressbewältigung, Vorsorge und Eigenverantwortung spielen hierbei eine entscheidende Rolle“, so Kaczorek weiter. Prävention muss das Mindset sein oder werden, denn sie ist weder punktuelles Angebot noch nice to have oder lästige Zusatzaufgabe. Präventives Verhalten ist bestenfalls ein lebenslanger Prozess, der wiederum immer auch positive Effekte auf ein funktionierendes und finanzierbares Gesundheitssystem hat. Der Lausitzer Pflegekongress betont die Bedeutung von Prävention und macht sie zum Leitthema der fünften Ausgabe des wichtigen Events. Alle Teilnehmenden dürfen Antworten aus und Geschichten zu innovativen Projekten erwarten, gespannt sein, auf das, was hochqualifizierte und erfahrende Pflegefachpersonen zu berichten haben und sich auf den interessanten Austausch freuen. Hintergrund Der Kongress bietet drei Themenbereiche und damit ein vielfältiges und spannendes Programm: Die Teilnehmenden erwartet neben dem Hauptkongress noch der Kongress Seelische Gesundheit und der Kongress „Junge Pflege“ des DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe). Vergeben werden soll auch wieder der Pflegeinnovationsaward: Eine Plattform, auf der Pflegepraxis und Wissenschaft zusammenkommen. Hier werden innovative Projekte sichtbar, Erfahrungen geteilt und neue Ansätze diskutiert. Eingeladen sind alle Personen und Teams aus Pflege, Pflegewissenschaft, Pflegemanagement, Pflegepädagogik und angrenzenden Bereichen, die innovative Projekte, Fallbeispiele, Konzepte und/ oder wissenschaftliche Arbeit mit präventivem Ansatz entwickelt und umgesetzt haben. Zeiten: Der Kongress Seelische Gesundheit beginnt um 8.15 Uhr, Hauptkongress und Kongress „Junge Pflege“ um 8.30 Uhr. Veranstaltungsort: Messe Cottbus, Vorparkstraße 3, 03042 Cottbus Preise: Teilnahme am Kongresstag: 100 Euro, ermäßigt für Studierende und Auszubildende: 20 Euro, MUL – CT Mitarbeitende: 20 Euro. Weitere Infos und Anmeldung: https://www.gesunde-lausitz.de/de/kumulativ-pflege.htmlBesuch ASH 1Studierende der Alice Salomon Hochschule zu Gast an der MUL – CT17.03.2026 - Kürzlich begrüßte die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem rund 35 Studierende des Studiengangs „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ der Alice Salomon Hochschule Berlin zu einer Hospitation. Die berufserfahrenen Teilnehmenden aus verschiedenen Gesundheitsberufen – darunter Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten, Hebammen, Medizinische Fachangestellte sowie Notfallpflegerinnen und -pfleger – erhielten Einblicke in innovative Ansätze der Gesundheitsversorgung sowie in die interprofessionelle Zusammenarbeit am Cottbuser Uniklinikum.PrimaerpflegePrimärpflege an der MUL – CT09.01.2026 - Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem entwickelt ihre Versorgungsstrukturen weiter und geht in der Patientenversorgung neue Wege. Ein zentraler Bestandteil ist die Einführung der Primärpflege (Primary Nursing) als Ganzhausansatz. Ein Modell, das Pflegefachpersonen stärkt, Prozesse strukturiert und die Qualität im gesamten Versorgungssystem verbessert. Einen kurzen Einblick in das Konzept gibt unser aktuelles Social-Media-Reel – dort kommen Pflegefachpersonen direkt zu Wort: KLICKEN „Es geht darum, in der Organisation den Rahmen für eigenständiges Arbeiten im Team zu schaffen und dabei Prozesse auf das Versorgungsziel ausgerichtet zu strukturieren.Indische Delegation 1Unimedizin erhält Besuch durch Norka Roots19.12.2025 - Im Rahmen der internationalen Projekte der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) fand kürzlich ein Besuch von Vertretern der indischen staatlichen Institution „Norka Roots“ statt. Ziel des Treffens war die Vertiefung der Zusammenarbeit und der Austausch über gemeinsame Programme, insbesondere im Bereich der Ausbildung indischer Pflegefachpersonen in Deutschland.Eröffnung ReGuLa 30Neue Gemeindeschwester startet in Schwarze Pumpe02.12.2025 - Rebekka Kauthe ist die neue Gemeindeschwester im Spremberger Ortsteil Schwarze Pumpe. Am heutigen Dienstag hat die ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Bergmannstraße 5 & 7 ihre neuen Räumlichkeiten mit Büro-, Beratungs- und Behandlungszimmern bezogen. Die 28-Jährige absolviert derzeit ein Masterstudium zur Community Health Nurse. Als Gemeindeschwester will sie im ländlichen Raum die wohnortnahe Gesundheitsversorgung verbessern, bei chronischen Erkrankungen unterstützen, Prävention und Gesundheitsförderung vorantreiben und für eine optimale Vernetzung aller Gesundheitsanbieter sorgen.Rebekka Kauthe kleinGemeindeschwester im neuen Gewand - Regula-Standort geht an den Start28.11.2025 - Gesundheit fördern, Krankheiten vorbeugen und Menschen dabei unterstützen, möglichst lange gesund zu bleiben: Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) und die Evangelische Hochschule Dresden (ehs Dresden) bündeln ihre Expertise und etablieren in Schwarze Pumpe die neue Versorgungsform der Community Health Nurses. Gemeinsam starten sie das Verbundprojekt „ReGuLa – Neuausrichtung der Regionalen Gesundheitsversorgung durch Community Health Nursing in der Lausitz“. Erste Treffen und Absprachen zeigen: Die Partner setzen auf enge Zusammenarbeit und hohe Transparenz, um innovative Ansätze schnell in die Praxis zu überführen und die regionale Gesundheitsversorgung nachhaltig zu stärken. Feierliche Standorteröffnung am 2. Dezember Ein wichtiger Meilenstein steht unmittelbar bevor: Am 2. Dezember 2025 wird in der Bergmannstraße 5 und 7 in Schwarze Pumpe der erste Projektstandort offiziell eröffnet. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheit, Politik und Gesellschaft, die sich über Inhalte und Ziele des Projekts informieren möchten. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit einer Begrüßung durch Vertreterinnen und Vertreter der MUL – CT, Projektverantwortliche, die Stadt sowie die neu eingesetzte Community Health Nurse Rebekka Kauthe. Bis 11 Uhr bieten Poster und Infostationen Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich auszutauschen und Einblicke in die Arbeitsweise der künftigen Gemeindeschwestern zu erhalten. Aufgaben und Mehrwert der Community Health Nurses Community Health Nurses wie Rebekka Kauthe sind spezialisierte Pflegefachpersonen, die Menschen im Alltag gesundheitlich begleiten – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Multimorbidität oder Pflegebedürftigkeit. Ihr Ziel: Gesundheit dort stärken, wo die Menschen leben. Die hauptsächlichen Tätigkeiten von Rebekka Kauthe: • Gesundheitsförderung und Prävention (Beratung, Aufklärung) • Familien- und Gemeindearbeit (z. B. Hausbesuche, Unterstützung vulnerabler Gruppen) • Pflege- und Fallmanagement (Casemanagement, Anleitung) Ein Projekt im Netzwerk Gesunde-Lausitz Das Verbundprojekt ReGuLa ist Teil des Netzwerks Gesunde-Lausitz (com(m)2020) – einem WIR2!-Bündnis für kommunale Innovationen in der regionalen Gesundheitsversorgung. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel im medizinischen und pflegerischen Bereich entgegenzuwirken. Eine zentrale Rolle spielen dabei innovative Community-Care-Technologien, die Schritt für Schritt in den Versorgungsalltag der Lausitz integriert werden. Gefördert wird das Projekt bis Ende März 2028 durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Mit ihrer Kooperation setzen MUL – CT und ehs Dresden auf eine zukunftsorientierte, wohnortnahe und interprofessionelle Gesundheitsversorgung – ein wichtiger Schritt für die Gesundheitsregion Lausitz. Kontakt: regula@mul-ct.de

UNSER TEAM FÜR SIE.

Gemeinsam stehen wir für professionale, zuverlässige und ganzheitliche medizinische Pflege. Unsere Professionalität beruht auf Ausbildung, evidenzbasiertes Wissen sowie kontinuierliche Fort- und Weiterbildung.

Wir im Team arbeiten engagiert, sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, motivieren uns und andere. Flexibilität, Veränderungsbereitschaft und Wertschätzung prägen unseren Beruf. Wir organisieren unsere Arbeitsprozesse optimal und gehen offen mit unterschiedlichen Meinungen um.

Leitung
Andrea Stewig-Nitschke
Pflegevorstand
Pflegedirektion Klinikmanagement operativ
Carmen Dommaschke
Dipl. Pflegewirt (FH); Schwerpunkt Transfermanagement; Pflegedirektorin
Ulrike Dropco
M.A.; Schwerpunkt Transfermanagement; Pflegedirektorin
Sekretariat und verwaltung
Katharina Schernig
M.A.; Referentin Pflegevorstand
Welzower Str. 27, 03048 Cottbus
Sekretariat und Verwaltung
Maxi Urban
Assistenz Pflegevorstand

Unsere Abteilungen