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CURe

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Herzlich Willkommen im Bereich der Forschungsinfrastrukturen & Forschungsservices 

Hinter jedem Forschungsprojekt an der MUL – CT steckt ein starkes Unterstützungsnetzwerk aus Forschungsinfrastrukturen und Forschungsservices, das in der Abteilung Core Units & Research Services (CURe) gebündelt wird. CURe vereint zentrale Kompetenzen für die Einwerbung von Drittmitteln, die Durchführung von Forschungsprojekten, die strategische Vernetzung sowie den Wissens- und Technologietransfer. Die Abteilung unterstützt Forschende entlang des gesamten Projektlebenszyklus – von der ersten Projektidee über Schritte zur Beantragung von Drittmitteln & deren Verwaltung, der Vernetzung mit Projektpartner bis zur Überführung der Ergebnisse in den medizinischen, pflegerischen oder therapeutischen Versorgungsalltag. Alle Projektförderungen werden zudem in unserem Forschungsinformationssystem (FIS) abgebildet. Die MUL – CT ist dadurch zukünftig in der Lage strukturierte, vergleichbare und qualitätsgesicherte Daten über ihre Forschungsprojekte bereitzustellen. So können Forschungsleistungen sichtbar gemacht werden, Entwicklungspotentiale identifiziert werden und strategische Entscheidungen datenbasiert getroffen werden.

Abteilungsleitung
Dr. rer. nat. Robert Freund
Leitung CURe
CURe
Jasmin Kloas
B. Prof.; Projektmanagement Office
Forschungskoordination
Dr. rer. nat. Anne Pfennig
Teamleitung Forschungsservice
Netzwerkmanagement
Desirée Steinborn
B.A.; Teamleitung Netzwerkkoordination
Holger Thomas
Beteiligungs- & Konfliktmanagement
Sebastian Scholl
Beauftragter der Modellregion Gesundheit Lausitz
Innovationsentwicklung
Robert Holzschuh
Dipl.-Ing.; Teamleitung Transfer u. Gründung
Laufend
  • Identifikation geeigneter Förderprogramme
  • Beratung zu Fördermöglichkeiten und Forschungsstrategien
  • Begleitung bei der Antragstellung und Budgetplanung
  • Unterstützung der Projektsteuerung und des Projektmanagements
  • Aufbau von Kooperationen und Forschungsnetzwerken
  • Unterstützungsleistungen zur Koordination von Konsortien und Projektpartnern
  • Ausbau regionaler, nationaler und internationaler Forschungskooperationen
  • Mitwirkung in wissenschaftlichen Netzwerken
  • Vernetzung mit Wirtschaft, Versorgungspartnern und Innovationsökosystemen
  • Unterstützung bei Forschungs- und Wissenschaftskommunikation
  • Administrative Begleitung bewilligter Forschungsprojekte
  • Verwaltung von Drittmitteln sowie Vertrags- und Berichtswesen
  • Bereitstellung zentraler Forschungsinfrastrukturen (z. B. Biobank)
  • Netzwerk für Themen wie Datennutzung (Transferstelle des Datenintegrationszentrums), Ethikfragestellungen & Studienvorhaben (Interdisziplinäre Studienzentrale) oder Transfer & Gründung (Digitalisierung & Innovation)
  • Aufbau & Weiterentwicklung des Forschungsinformationssystems (FIS)
  • Sichtbarmachung von Forschungsaktivitäten und -ergebnissen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Positionierung der Einrichtung