Nuklearmedizin

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Nuklearmedizin

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Sekretariat

Fax: +49 355 46 4137

Erreichbarkeit

Montag - Freitag
08:00 - 15:00 Uhr

Terminvergabe Diagnostik/Schilddrüsensprechstunde

Fax: +49 355 46 4137

Terminvergabe PET/CT

Fax: +49 355 46 2740

So finden Sie uns

Herzlich willkommen in der Klinik für Nuklearmedizin!

Die Nuklearmedizin nutzt offene radioaktive Stoffe für Diagnostik und therapeutische Verfahren. Im Carl-Thiem-Klinikum wurde die nuklearmedizinische Diagnostik 1975 eingeführt. Seit 1997 werden radioaktive Isotope auf einer eigenen Station angewendet. Nuklearmedizinische Untersuchungstechniken sind wichtige nicht-invasive, aber relativ aufwändige diagnostische Tests, die im Zusammenhang mit anderen Untersuchungsmethoden zur Bestätigung oder zum Ausschluss der vermuteten Erkrankung führen. Heute können mit so genannten Gammakameras, aber auch mit anderen Messverfahren fast alle Organsysteme und Funktionen des menschlichen Organismus untersucht werden.

Die Nuklearmedizinische Klinik der MUL - CT bietet das komplette Untersuchungsprogramm der konventionellen Nuklearmedizin sowie der PET/CT-Diagnostik mit FDG an. In der Nuklearmedizinischen Therapiestation werden Patientinnen und Patienten betreut, insbesondere bei der Durchführung der Radiojodtherapie gut- und bösartiger Schilddrüsenerkrankungen, aber auch Gelenkbehandlungen und Schmerztherapien. Neben der Diagnostik und Therapie stationärer Patientinnen und Patienten ist durch die seit Januar 2015 bestehende nuklearmedizinische Praxis, jetzt im Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ), die Betreuung ambulanter Patientinnen und Patienten aus Cottbus und der Umgebung möglich und nimmt inzwischen einen großen Raum in unserer täglichen Arbeit ein.

Die Klinik für Nuklearmedizin der MUL- CT gliedert sich in vier Arbeitsbereiche, die eng miteinander verbunden sind. Im Arbeitsbereich Nuklearmedizinische Diagnostik werden alle szintigrafischen Untersuchungen der konventionellen Nuklearmedizin und der Diagnostik mittels PET/CT angeboten. Ergänzend zum diagnostischen Portfolio führt die Klinik seit mehreren Jahren Radiojodtherapie bei benignen und malignen Schilddrüsenerkrankungen durch. Die Betreuung der Station erfolgt durch eine Stationsärztin in enger Kooperation mit dem Medizinphysikexperten sowie durch 8 Krankenschwestern im Schichtsystem. 

Als weitere Behandlungen werden sowohl die Gelenktherapie (Radiosynoviorthese) bei entzündlichen Erkrankungen der Gelenke als auch die Schmerztherapie mit Samarium bei bestimmten Knochenmetastasen (Prostatakarzinom, Mammakarzinom, Bronchialkarzinom) angeboten, wobei diese in der Regel nicht stationär erfolgen muss. Im Arbeitsbereich Heißes Labor werden die notwendigen Radiopharmaka täglich hergestellt sowie die Qualitätsprüfung durchgeführt. Der Arbeitsbereich Ambulanz umfasst primär die Schilddrüsensprechstunde.

8200

Untersuchungen in der Nuklearmedizin

10

Therapiebetten

400

nuklearmedizinische durchgeführte Therapien im Jahr

Galerie

Qualitätsnachweise

Neuigkeiten aus der Klinik

LifeSaver Vertragsunterzeichnung 1LifeSaver Lausitz: Neue Impulse für die Gesundheitsversorgung11.02.2026 - Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) bringen gemeinsam mit Airbus Helicopters und der CHESCO GmbH das Innovationsprogramm LifeSaver Lausitz auf den Weg. Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung in der Modellregion Gesundheit Lausitz mithilfe digitaler Technologien und neuer Mobilitätslösungen gezielt weiterzuentwickeln und zugleich den wirtschaftlichen Strukturwandel der Region zu unterstützen. Kern des Vorhabens ist der Aufbau eines digitalen Zwillings der Modellregion Gesundheit Lausitz. Dieses digitale Abbild soll bestehende Daten zur Gesundheitsversorgung, Mobilität, Demografie sowie zu Umweltfaktoren bündeln und analysierbar machen. Auf dieser Grundlage sollen konkrete Innovationsprojekte entwickelt und umgesetzt werden – unter anderem in den Bereichen medizinische Logistik, Drohnenanwendungen, Katastrophenschutz, Telemedizin sowie digitale Verwaltungs- und Informationsangebote. Prof. Dr. Gesine Grande, Präsidentin der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg: „LifeSaver zeigt, wie aus exzellenter Forschung konkrete Lösungen für die Menschen in der Lausitz werden können. An der BTU bündeln wir dafür die Kompetenzen unserer Einrichtungen – von der CHESCO-Forschungsfabrik über den iCampus bis zur wissenschaftlichen Weiterbildung – und arbeiten eng mit Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Gemeinsam mit der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem und Airbus Helicopters erproben wir Drohnensysteme, die sichere, effiziente und zuverlässige Versor-gungsflüge ermöglichen. So entsteht ein Pilotprojekt mit Modellcharakter, das die medizinische Infrastruktur auch in dünn besiedelten Regionen nachhaltig stärkt.“ Heiko Witte, Geschäftsführer der CHESCO GmbH: „Mit unserer Forschung an digitalen Zwillingen für nachhaltige Antriebssysteme in der Luftfahrt können wir bei CHESCO einen zentralen Beitrag zum Luftfahrt-Ökosystem bei der Entwicklung der digitalen Landkarte der Modellregion Gesundheit Lausitz leisten. Mithilfe des digitalen Zwillings lassen sich Ökosysteme für den Flugbetrieb mit medizinischen Drohnen abbilden. So können Reichweiten, Effektivität, Sicherheit und Effizienz der Versorgungsflüge bewertet und Anwendungen in Mobilität und Lufttransport gezielt verknüpft und weiterentwickelt werden.“ Das Programm folgt einem systematischen Ansatz: Zunächst wird datenbasiert analysiert, wo konkreter Bedarf besteht und welche Maßnahmen den größten Nutzen für Bevölkerung, Verwaltung und Wirtschaft versprechen. Darauf aufbauend werden anwendungsnahe Projekte entwickelt, die schrittweise vom Forschungs- in den Regelbetrieb überführt werden sollen.“ Mit der heutigen Unterzeichnung einer Absichtserklärung startet ein zunächst auf sechs Monate angelegter Prozess. In dieser Phase soll ein Gesamtkonzept einschließlich Finanzierungsstruktur erarbeitet werden. Zudem werden die Anforderungen an den digitalen Zwilling konkretisiert und erste App- beziehungsweise Use-Case-Projekte ausgearbeitet. Ziel ist der Aufbau eines langfristig angelegten Innovationsprogramms mit messbarem Nutzen für die Menschen in der Region. Dr.-Ing. Klaus Freytag, Lausitz-Beauftragter des Ministerpräsidenten Brandenburg: „Mit der Unterzeichnung des LOI erleben wir die direkten Effekte der Strukturentwicklung. Uniklinik, Forschungsakteure und leistungsstarke Unternehmen wie Airbus kümmern sich zukünftig in der Modellregion Gesundheit um moderne Angebote in der Versorgung für die Menschen und schaffen damit neue Wertschöpfung in der Lausitz.“ Hintergrund: Die Lausitz befindet sich infolge des Kohleausstiegs in einem umfassenden Strukturwandel. Mit der Modellregion Gesundheit Lausitz verfolgt das Land Brandenburg das Ziel, die medizinische Versorgung langfristig zu sichern, innovative Forschungs- und Entwicklungsbedingungen zu schaffen und neue wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Die MUL – CT bildet dabei das zentrale wissenschaftliche und medizinische Fundament. LifeSaver wurde von Airbus gemeinsam mit International SOS entwickelt. Der Service richtet sich an Regierungen und Regionen, die ihre Gesundheitsversorgung mithilfe neuer Technologien gezielt verbessern möchten. Dr. Klaus Przemeck, Mitglied der Geschäftsführung von Airbus Helicopters in Deutschland: „LifeSaver steht für effiziente Gesundheitsversorgung durch technologische Innovation. Die Modellregion Gesundheit Lausitz bietet ideale Voraussetzungen dafür, mit unseren Partnern moderne Mobilitätslösungen zu erproben und überregional zu skalieren.“ Grundlage des Programms ist stets eine detaillierte Analyse lokaler Versorgungsstrukturen und Bedarfe, um den Nutzen innovativer Lösungen realitätsnah zu simulieren. Ähnliche Projekte wurden bereits erfolgreich unter anderem in Estland, Bayern und Japan umgesetzt. In Brandenburg wird LifeSaver gezielt an die regionalen Besonderheiten angepasst. Der digitale Zwilling der Modellregion Gesundheit Lausitz fungiert dabei als eine Art „Betriebssystem“, auf dem verschiedene Anwendungen und Projekte als Apps beziehungsweise Use Cases aufsetzen können – etwa zur Optimierung von Rettungsdiensten, für medizinische Transporte per Drohne, für digitale Bürger- und Verwaltungsservices oder für die Planung im Katastrophenschutz. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Modellcharakter der Region: Innovationen, die in der Lausitz entwickelt und erprobt werden, sollen perspektivisch auch auf andere Regionen in Deutschland sowie international übertragbar sein. Martin Peuker, Digitalisierungsvorstand der MUL-CT: „Gerade hier in der Lausitz stehen wir vor besonderen logistischen Herausforderungen – große Distanzen, eine alternde Bevölkerung und begrenzte Ressourcen verlangen neue Antworten. Mit innovativen, digital gestützten Versorgungsmodellen können wir die medizinische Versorgung resilienter, schneller und vernetzter aufstellen. Unser Anspruch ist es nicht nur, bestehende Strukturen zu optimieren, sondern die Modellregion aktiv voranzubringen und Lösungen zu entwickeln, die auch über die Lausitz hinaus als Blaupause für eine moderne Gesundheitsversorgung dienen.“ Damit leistet das Programm nicht nur einen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung vor Ort, sondern stärkt zugleich die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Lausitz.Gelungener Auftakt von „Science@Lausitz“Gelungener Auftakt von „Science@Lausitz“14.04.2025 - Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Gründungsvorstand Wissenschaft der MUL – CT, und Prof. Dr.-Ing. Michael Hübner, Vizepräsident für Forschung und Transfer der BTU Cottbus-Senftenberg, luden unter der Woche im voll besetzten Hörsaal Altbau des Universitätsklinikums zur Premiere der Veranstaltungsreihe „Science@Lausitz“ und zum ersten fachlichen Austausch.  „Eine Stadt, zwei Universitäten – es wächst zusammen, was zusammen gehört“, so Prof.Dr. med. Michael Starke neuer Chefarzt der Klinik für NuklearmedizinDr. med. Michael Starke neuer Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin09.09.2022 - An der Spitze der Klinik für Nuklearmedizin am Carl-Thiem-Klinikum gab es eine „Staffelstabübergabe“: Seit dem 1. September 2022 ist Dr. med. Michael Starke neuer Chefarzt, er übernimmt die Klinik von Dr. med. Ullrich Grelke. „Ich bin sehr froh, mit Dr. med. Starke einen erfahrenen Nuklearmediziner und kollegialen Teamplayer für diese Position gefunden zu haben.Cottbuser Medizinstipendium geht in die nächste RundeCottbuser Medizinstipendium geht in die nächste Runde03.05.2022 - Junge Mediziner in die Lausitz holen, für das Carl-Thiem-Klinikum zu begeistern und damit die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu sichern. Von diesem Konzept ist die Stiftung Lausitzer Braunkohle überzeugt – auf seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat die weitere finanzielle Unterstützung des Stipendiums beschlossen. Das Cottbuser Medizinstipendium wurde im Jahr 2017 ins Leben gerufen, es bietet eine finanzielle Unterstützung von 500 Euro monatlich, maximal 36 Monate lang.PET-CT seit kurzem am CTK im EinsatzPET-CT seit kurzem am CTK im Einsatz19.11.2021 - Am Carl-Thiem-Klinikum ist seit kurzem ein PET-CT in der Nuklearmedizinischen Klinik im Einsatz. Durch das nuklearmedizinische Verfahren der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) können bei bestimmten Stoffwechselprozessen Veränderungen frühzeitig erkannt werden. Zusätzlich werden hochauflösende Schnittbilder des Körpers mittels Computertomografie (CT) erzeugt. Beide Verfahren werden kombiniert und erlauben gezielte Aussagen über die genaue Lokalisation beispielsweise eines Tumors und die sich daraus ergebende individuelle Therapie für die Patientinnen und Patienten.Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT einCarl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein06.10.2021 - Nach neun Monaten Bauzeit bei laufender Patientenversorgung ist am Carl-Thiem-Klinikum jetzt ein neues PET-CT in der Nuklearmedizinischen Klinik im Einsatz. Besonders bei Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen werden Untersuchungen mit dem PET-CT für die Diagnostik und die Verlaufsbeurteilung durchgeführt. Dabei werden zwei Verfahren kombiniert. Hochauflösende Schnittbilder des Körpers werden mittels Computertomografie (CT) erzeugt.

Sekretariat

Fax: +49 355 46 4137

Unser Team für Sie.

Liebe Patientin, lieber Patient, Sie stehen bei uns an erster Stelle! Wir sind für Sie da - für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Und das geht nur im Team. Für eine optimale Versorgung während Ihres Aufenthalts steht Ihnen deswegen ein kompetentes Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und weiteren Fachkräften zur Verfügung. Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, sprechen Sie uns gern an

Ärztlicher Bereich
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Dr. med. Michael Starke
MBA; Chefarzt Klinik für Nuklearmedizin
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Dr. med. Ullrich Grelke
Leiter Schilddrüsenzentrum
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Dr. med. Thomas Exarchopoulos
Oberarzt Nuklearmedizin
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Dr. med. Jan Bredow
Oberarzt Nuklearmedizin
Thiemstraße 111, 03048 Cottbus
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Karen Goetze
Fachärztin für Nuklearmedizin; Stationsärztin NUK1
Medizinisch-Technischer Bereich
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Dr. rer. nat. Olga Varlamova
Medizinphysikexpertin
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Patrick Heilfort
M. Sc. Medizinphysikexperte
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Max Kranick
M.Sc.; Medizinphysikexperte
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Maria Mehnert
Radiochemikerin
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Anne-Katrin Scheffczyk
Leitende MTR
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Michaela Becker
Stellvertretende leitende MTRA
Pflegerischer Bereich
Verena Preuß
Teamleitung Station S1 und NUK1
Sekretariat & Verwaltung
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Susan Choritz
Chefarztsekretärin Nuklearmedizin
Carl-Thiem-Klinikum weiht neues PET-CT ein
Denise Kockrow
Mitarbeiterin der Anmeldung

Unser internes Netzwerk

Fachbereich Gynäkologie / gynäkologische Systemtherapie / Brustzentrum und Dysplasie-Einheit
Fax: +49 355 46 3314

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit.

Die Nuklearmedizinische Klinik Cottbus bietet das komplette Spektrum der aktuell angewendeten nuklearmedizinischen Untersuchungen sowie im Therapiebereich die Radiojodbehandlung, die Schmerztherapie mit Samarium sowie die Gelenktherapie (Radiosynoviorthese – RSO) an.

Behandlungsangebot

Behandlung von Erkrankungen der Schilddrüse
Nuklearmedizinische Diagnostik
Nuklearmedizinische Therapie
Spezialgebiete der Nuklearmedizin

Zentrales Belegungsmanagement

Sekretariat

Fax: +49 355 46 4137

Erreichbarkeit

Montag - Freitag
08:00 - 15:00 Uhr

Rundum versorgt.

Auf unserer Station werden Patientinnen und Patienten mit gutartigen oder bösartigen Schilddrüsen-Erkrankungen mit radioaktivem Jod behandelt (Radiojod-Therapie). Die Strahlenbelastung ist gering. Die Höhe der benötigten Radioaktivität wird zuvor für alle Patientinnen und Patienten genau festgelegt. Die verabreichten Substanzen werden sehr gut vertragen. Allergische Reaktionen sind nicht bekannt. Unsere Station befindet sich im Haus 3, in der Ebene 0.

Sollten Sie sich in der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem nicht auskennen, sind Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Information und der stationären Aufnahme gern dabei behilflich, ohne Umwege und Strapazen den Weg in unsere Klinik zu finden.

Was Sie für Ihren Aufenthalt mitbringen bzw. nicht mitbringen sollten

Für die Anmeldung in der Zentralen Aufnahme Ihre Krankenversicherungskarte („Chipkarte“), sicherheitshalber den Personalausweis und Ihren Einweisungsschein. Ihren Medikamentenplan sowie alle von Ärztinnen und Ärzten verordneten Medikamente, die Sie während des Aufenthalts benötigen, da es sein könnte, dass wir einige Sorten nicht vorrätig haben, sondern erst bestellen müssen.

  • Gegenstände des persönlichen Bedarfs wie Wasch- und Rasierzeug, Zahnpflegemittel, Papiertaschentücher (keine Stofftaschentücher), Hausschuhe oder Badelatschen. Medizinische Hilfsmittel wie Zahnersatz, Gehhilfen, Stützstrümpfe, Hörgeräte und Prothesen, Schlafapnoegeräte. Diese können Sie in jedem Fall wieder mit nach Hause nehmen. 
  • Kopfhörer, die Sie für die TV-Nutzung benötigen (eigene oder von uns - diese kosten 2 €)
  • Damit Ihre eigene Kleidung nicht radioaktiver Strahlung ausgesetzt wird, erhalten Sie von uns Wäsche, etwa einen Jogginganzug, ein T-Shirt, Socken sowie Einmal-Slips. Bitte bringen Sie keine Handtücher und Waschlappen mit. Sie erhalten diese (und auch Slipeinlagen) auf der Station.
  • Reichlich Bücher und einige Zeitschriften sowie Puzzel und Gesellschaftsspiele haben wir für Sie auf der Station im Angebot.
  • Kaffee, Tee und Mineralwasser, auch das erhalten Sie von uns. Lediglich Saft oder einige Süßigkeiten können Sie sich gegebenenfalls von zu Hause mitbringen.
  • Bringen Sie bitte so wenig wie möglich persönliche Dinge mit, damit gewährleistet ist, dass Sie diese auch wieder mit nach Hause nehmen können! Aber Sie werden sehen: bis auf ein paar Besonderheiten sind wir eine „ganz normale“ Station!

Bereits ab vier Wochen vor Ihrem stationären Aufnahmetermin hätten Sie die Möglichkeit sich online anzumelden, falls Sie einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone und Internet zur Verfügung haben. Zu Hause, in vertrauter Umgebung, ist es leichter, verschiedene Fragen zu beantworten. Am Aufnahmetag melden Sie sich aber trotzdem in der Zentralen Anmeldung des Krankenhauses an, nur geht es für Sie deutlich schneller.

Anmeldung

Es geht jedoch genauso gut, sich direkt am Aufnahmetag in der Zentralen Aufnahme am Haupteingang des Krankenhauses mit Ihrer Krankenversicherungskarte („Chipkarte“) und Ihrem Einweisungsschein anzumelden.Die Anmeldung ist ab 6:30 Uhr für Sie geöffnet.

Am Informationsschalter gegenüber der zentralen Anmeldung erhalten Sie, wenn gewünscht, eine aufladbare Telefonkarte sofern Sie nicht ausschließlich mit Ihrem Handy telefonieren möchten. Erst nachdem Sie sich in der Zentralen Anmeldung angemeldet und eine Akte mit vielen Papieren erhalten haben, gehen Sie zu unserer Station, der NUK 1, in die Ebene 0, Haus 3.

Aufenthalt

Sie brauchen am Aufnahmetag nicht nüchtern im Krankenhaus erscheinen, das heißt, Sie frühstücken wie gewohnt zu Hause. Anschließend sollten Sie nichts mehr essen, da Sie fünf bis sechs Stunden vor und eine Stunde nach der Kapseleinnahme nüchtern bleiben müssen.

Was Sie für Ihren Aufenthalt mitbringen bzw. nicht mitbringen sollten

Für die Anmeldung in der Zentralen Aufnahme Ihre Krankenversicherungskarte („Chipkarte“), sicherheitshalber den Personalausweis und Ihren Einweisungsschein. Ihren Medikamentenplan sowie alle Ärztinnen und Ärzte verordneten Medikamente, die Sie während des Aufenthalts benötigen, da es sein könnte, dass wir einige Sorten nicht vorrätig haben, sondern erst bestellen müssen. 

  • Gegenstände des persönlichen Bedarfs wie Wasch- und Rasierzeug, Zahnpflegemittel, Papiertaschentücher (keine Stofftaschentücher), Hausschuhe oder Badelatschen
  • Medizinische Hilfsmittel wie Zahnersatz, Gehhilfen, Stützstrümpfe, Hörgeräte und Prothesen, Schlafapnoegeräte. Diese können Sie in jedem Fall wieder mit nach Hause nehmen
  • Kopfhörer, die Sie für die TV-Nutzung benötigen (eigene oder von uns - diese kosten 2 €)
  • Handtücher und Waschlappen mit. Sie erhalten diese (und auch Slipeinlagen) auf der Station. Alle Utensilien, die Sie nicht dringend benötigen, legen Sie bitte in Ihren Schrank. Sollten Sie später etwas daraus brauchen, bitten Sie das Pflegepersonal, Ihnen das Gewünschte aus dem Schrank zu holen.
  • Reichlich Bücher und einige Zeitschriften sowie Puzzel und Gesellschaftsspiele haben wir für Sie auf der Station im Angebot.
  • Kaffee, Tee und Mineralwasser, auch das erhalten Sie von uns. Lediglich Saft oder einige Süßigkeiten können Sie sich gegebenenfalls von zu Hause mitbringen.

Bringen Sie bitte so wenig wie möglich persönliche Dinge mit, damit gewährleistet ist, dass Sie diese auch wieder mit nach Hause nehmen können!

Am Aufnahmetag

  • Beziehen Sie Ihr Zimmer und erhalten durch unser Pflege-Team genaue Informationen über die Räumlichkeiten der Station und speziellen Verhaltensregeln in unserer Nuklearmedizin.
  • Sie werden zu Ihren Wünschen, Gewohnheiten und Erwartungen befragt.
  • Auch die Stationsärztin wird ein Aufnahmegespräch mit Ihnen führen und dabei ebenfalls alles genau erklären.
  • Es erfolgen eine Blutentnahme, sowie eine Kreislauf- und EKG-Kontrolle.
  • Im weiteren Verlauf wechseln Sie wie oben beschrieben Ihre Wäsche.
  • Anschließend erhalten Sie Ihre Kapsel, wenn Sie ca. fünf bis sechs Stunden nüchtern gewesen sind. Das heißt für Sie auch, dass Sie Ihr Mittagsessen an diesem Tag etwas später erhalten. Bei Diabetikern entscheiden wir das individuell.

Unsere Zimmer sind ausgestattet mit:

  • einem oder zwei höhenverstellbaren Betten und dem dazugehörigen Nachtschränkchen,
  • einem kleinen Kühlschrank,
  • einer eigenen Nasszelle mit Toilette, Waschbecken und Dusche,
  • einem Telefon (kostenpflichtig mit 1,50 €/Tag, zzgl. der Gesprächseinheiten),
  • einem Fernseher und einem Radio sowie
  • einem eigenen abschließbaren Schrank, in dem Sie Ihre privaten Sachen unterbringen können. Von den Einzelzimmern befinden sich die Schränke in einem separaten Raum.
  • Es besteht kostenloser WLAN-Empfang.
  • Die Zimmer und der Stationsflur sind mit Landschaftsbildern des BUGA-Parks Cottbus ausgeschmückt.

Die Entlassung nach Hause erfolgt, sobald die von Ihnen ausgehende Strahlung den gesetzlichen Grenzwert unterschritten hat und für Ihre Umgebung unbedenklich ist, frühestens jedoch 48 Stunden nach der Therapie. Einen Behandlungsbericht für Ihren Hausarzt sowie einen Termin in unserer Nachsorgesprechstunde erhalten Sie gleich zum Entlassungszeitpunkt.

Nachsorge

Alle Patientinnen und Patienten erhalten bei der Übergabe ihrer Entlassungspapiere einen ambulanten Kontrolltermin in unserer Schilddrüsensprechstunde entsprechend ihrer Erkrankung nach etwa ein bis drei Monaten. Bitte lassen Sie sich hierzu einen Überweisungsschein von Ihrem Hausarzt ausstellen.

Radiojodtherapie

Sollten Ihnen nach dem Aufklärungsgespräch zur Radiojodtherapie und der persönlichen Terminvereinbarung noch offene Fragen zu Ihrem stationären Aufenthalt haben, geben Ihnen die Schwestern unserer Station gern Auskunft.

Unsere Stationen & Funktionsabteilungen

Besuchszeiten

Im Rahmen der nuklearmedizinischen Therapie werden größere Mengen an Radioaktivität eingesetzt. Dadurch erfordert der Strahlenschutz u. a. bestimmte organisatorische Maßnahmen, die unsere Klinik von anderen unterscheidet. Unseren Patientinnen und Patienten dürfen wir daher nicht gestatten, Besuch zu empfangen. Allerdings können selbstverständlich jederzeit persönliche Dinge an der Stationstür abgeben werden.

Gemeinsam für unsere Patienten.

Sie sind als niedergelassener Kollege oder als niedergelassene Kollegin ein verlässlicher Partner. Nur gemeinsam können wir den optimalen Behandlungserfolg für unsere Patientinnen und Patienten erreichen. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Kontakte und Informationen für die Einweisung der Patienten zusammengefasst. Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

Ansprechpartner
Denise Kockrow
Mitarbeiterin der Anmeldung
Fax: +49 355 46 2251
Susan Choritz
Chefarztsekretärin Nuklearmedizin
Fax: +49 355 46 4137

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