Anästhesiologie, Intensivtherapie, Palliativmedizin

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Anästhesiologie, Intensivtherapie & Palliativmedizin

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SEKRETARIAT

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Erreichbarkeit

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08:00 - 15:00 Uhr

Übernahmeanfrage ITS

So finden Sie uns

Herzlich willkommen in der Klinik für
Anästhesiologie, Intensivtherapie und Palliativmedizin!

Unsere Klinik ist einer der zentralen klinischen Bereiche der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem. Als Anästhesieteam sind wir in einem der 16 zentralen und in weiteren peripheren OP-Sälen und diagnostischen Bereichen tätig. Wir wollen gemeinsam mit unserem Pflegeteam Sie als Patientin oder Patient mit höchstmöglicher medizinischer Qualität und Sicherheit, so angenehm wie möglich, durch die Operation führen und so wesentlich zum Behandlungserfolg beitragen.

Zudem betreuen wir als Intensivmedizinerinnen und Intensivmediziner gemeinsam mit unserem spezialisierten Pflegeteam schwerstkranke Patientinnen und Patienten auf einer Intensivstation mit insgesamt 24 Betten und zwei Intermediate-Care-Stationen mit jeweils 17 Betten (operativer Schwerpunkt / konservativer Schwerpunkt in Kooperation mit der Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Angiologie). Eine moderne und spezialisierte technische Ausstattung im Zentral-OP und auf der Intensivstation macht zudem die Anwendung moderner Überwachungs-, Beatmungs- und Therapiemethoden möglich. Wir leben eine patientenorientierte und professionelle Zusammenarbeit mit den anderen Fachdisziplinen, sodass wir Sie oder Ihren Angehörigen auch bei besonders schwierigen und komplexen Erkrankungen oder schweren Verletzungen nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung sicher und exzellent behandeln können.

Ein weiteres Herzstück unserer Klinik ist die Palliativstation mit insgesamt acht palliativmedizinischen Betten. Hier arbeiten wir in einem multiprofessionellen Team aus Ärztlichen und Pflergerischen Dienst, Pflegepersonal, Psychologischen Dienst, Physio- und Ergotherapie sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern und behandeln Patientinnen und Patienten, die entweder an chronischen, schwer therapierbaren Schmerzzuständen oder einer nicht heilbaren Erkrankung leiden. Unser Ziel ist es, bei allen Patientinnen und Patienten eine verbesserte Lebensqualität zu erreichen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie weiterführende Informationen über unsere Klinik. Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, uns anzusprechen.

15.000

Anästhesien für operative und diagnostische Eingriffe jährlich

3.000

kritisch kranke Patientinnen und Patienten auf den beiden HighCare-Stationen ITS und IMC/ITS jährlich

190

Patientinnen und Patienten auf der Palliativstation

Galerie

Neuigkeiten aus der Klinik

Prüfen-Rufen-Drücken!Prüfen-Rufen-Drücken!20.09.2022 - 21. September: CTK und Radio Cottbus laden zum "Tag der Wiederbelebung" auf den Cottbuser AltmarktCottbuser Medizinstipendium geht in die nächste RundeCottbuser Medizinstipendium geht in die nächste Runde03.05.2022 - Junge Mediziner in die Lausitz holen, für das Carl-Thiem-Klinikum zu begeistern und damit die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu sichern. Von diesem Konzept ist die Stiftung Lausitzer Braunkohle überzeugt – auf seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat die weitere finanzielle Unterstützung des Stipendiums beschlossen. Das Cottbuser Medizinstipendium wurde im Jahr 2017 ins Leben gerufen, es bietet eine finanzielle Unterstützung von 500 Euro monatlich, maximal 36 Monate lang.Erste Mitraclips im neuen Hybrid-OP eingesetztErste Mitraclips im neuen Hybrid-OP eingesetzt23.09.2021 - Heute wurden in unseren neuen Hybrid-Laboren die ersten zwei Herzklappen einer undichten Mitralklappe erfolgreich rekonstruiert. Der Eingriff erfolgte mittels endoluminaler Kathetertechniken unter dreidimensionaler Ultraschallkontrolle. Bei beiden Patienten, die unter einer schweren Herzschwäche leiden, konnte die Mitralklappeninsuffizienz durch die Implantation des Mitraclips deutlich reduziert werden. Der Clip funktioniert wie eine kleine "Klammer" zur Raffung der Herzklappe.Approbation ausländischer Ärzte im „rbb|24 explainer“Approbation ausländischer Ärzte im „rbb|24 explainer“14.11.2024 - Im "rbb|24 explainer" werden komplexe Themen, welche die Region bewegen, näher vorgestellt. In der aktuellen Folge geht es um die Approbation ausländischer Ärzte, ein Thema, das besonders für die medizinische Versorgung in Brandenburg relevant ist. Das rbb-team um Reporterin Margarethe Neubauer hat an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem gedreht, wo auch internationale Ärzte auf die Berufszulassung in Deutschland vorbereitet werden.Tag der Wiederbelebung im Cottbuser Blechen CarréTag der Wiederbelebung im Cottbuser Blechen Carré20.09.2024 - Jedes Jahr erleiden allein in Deutschland etwa 50.000 Menschen außerhalb von Krankenhäusern einen Herzstillstand. Jede Minute ohne Hilfe verringert die Überlebenschancen drastisch. Wie diese Hilfe aussehen kann, wurde am Donnerstag beim Tag der Wiederbelebung im Cottbuser Blechen Carré gezeigt. Die Besucherinnen und Besucher konnten in der Zeit von 12 bis 17 Uhr bei Simulationen von Notfallsituationen und Erste-Hilfe-Übungsstationen lebensrettende Fähigkeiten erlernen.Neue Fortbildungsreihe zu Sepsis am CTKNeue Fortbildungsreihe zu Sepsis am CTK13.09.2023 - Der Welt-Sepsis-Tag findet jährlich am 13. September statt. Weltweit werden an diesem Tag verschiedene Aktivitäten organisiert, um auf die Bereiche der Sepsis-Prävention, -Diagnostik, -Therapie und -Rehabilitation aufmerksam zu machen. So auch am Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum. Unter dem Titel „Wir können Sepsis“ hat PD Dr. med. Jens Soukup, Chefarzt Anästhesiologie, Intensivtherapie und Palliativmedizin, eine interdisziplinäre und interprofessionelle Fortbildungsreihe als gemeinsame Initiative mit der Zentralen Notaufnahme ins Leben gerufen. Sie startet am kommenden Montag, 18. September, um 15 Uhr, im Hörsaal Haus 33 mit einem „Kick off“ am CTK. Dr. Soukup wird zunächst ein Update zu Sepsis geben und auf neue Verfahrensanweisungen am CTK zu sprechen kommen. „Für uns am CTK ist eine Sepsis-Behandlung so wichtig, weil immer noch viel zu viele Menschen mit einer Sepsis oder an den Folgen einer Sepsis versterben“, sagt Dr. Soukup. Die Ärztliche Direktorin vom CTK, Dr. Cornelia Schmidt, ergänzt: „Die Mortalitätsrate bei Sepsiserkrankten liegt in Deutschland bei zirka 42 Prozent.“ Auch für die Pflegekräfte hat das Thema eine immense Bedeutung. „Septische Symptome müssen schnell und richtig erkannt werden“, sagt Sandra Weingärtner, stellvertretende Teamleitung Intensivstation. Jede Minute zähle. Daher sei es notwendig, die Kolleginnen und Kollegen richtig zu schulen, um künftig bei dem Krankheitsbild noch wesentlich zügiger reagieren zu können. In den folgenden Wochen schließen sich weitere 90-minütige Vorträge zum Thema Sepsis an – immer montags und mit wechselnden Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Fachgebieten. Steht am 25. September das notfallmedizinische Management der Sepsis im Vordergrund, geht es am 9. Oktober um die mikrobiologische Diagnostik und antimikrobielle Therapie der Erkrankung. Ebenfalls mit Spannung erwartet wird dann am 6. November der Vortrag zum Thema „Sepsis bei Kindern – was ist anders“? Die Vortragsthemen und Experten stehen vorerst bis Ende November fest. Sie sind sowohl im Intranet als auch im Internet unter „Veranstaltungen“ einsehbar. Änderungen bleiben vorbehalten. Die interdisziplinäre Fortbildungsreihe ist von der Landesärztekammer Brandenburg zertifiziert. Warum das Thema Sepsis außerdem so wichtig ist und eine Awareness-Kampagne am CTK gestartet wurde, erfahren Sie im Video unter: https://youtu.be/mbX_JX4D46A Weitere Infos auch unter: https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/Prüfen-Rufen-Drücken!Prüfen-Rufen-Drücken!20.09.2022 - 21. September: CTK und Radio Cottbus laden zum "Tag der Wiederbelebung" auf den Cottbuser AltmarktCottbuser Medizinstipendium geht in die nächste RundeCottbuser Medizinstipendium geht in die nächste Runde03.05.2022 - Junge Mediziner in die Lausitz holen, für das Carl-Thiem-Klinikum zu begeistern und damit die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu sichern. Von diesem Konzept ist die Stiftung Lausitzer Braunkohle überzeugt – auf seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat die weitere finanzielle Unterstützung des Stipendiums beschlossen. Das Cottbuser Medizinstipendium wurde im Jahr 2017 ins Leben gerufen, es bietet eine finanzielle Unterstützung von 500 Euro monatlich, maximal 36 Monate lang.Erste Mitraclips im neuen Hybrid-OP eingesetztErste Mitraclips im neuen Hybrid-OP eingesetzt23.09.2021 - Heute wurden in unseren neuen Hybrid-Laboren die ersten zwei Herzklappen einer undichten Mitralklappe erfolgreich rekonstruiert. Der Eingriff erfolgte mittels endoluminaler Kathetertechniken unter dreidimensionaler Ultraschallkontrolle. Bei beiden Patienten, die unter einer schweren Herzschwäche leiden, konnte die Mitralklappeninsuffizienz durch die Implantation des Mitraclips deutlich reduziert werden. Der Clip funktioniert wie eine kleine "Klammer" zur Raffung der Herzklappe.Approbation ausländischer Ärzte im „rbb|24 explainer“Approbation ausländischer Ärzte im „rbb|24 explainer“14.11.2024 - Im "rbb|24 explainer" werden komplexe Themen, welche die Region bewegen, näher vorgestellt. 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Die Besucherinnen und Besucher konnten in der Zeit von 12 bis 17 Uhr bei Simulationen von Notfallsituationen und Erste-Hilfe-Übungsstationen lebensrettende Fähigkeiten erlernen.Neue Fortbildungsreihe zu Sepsis am CTKNeue Fortbildungsreihe zu Sepsis am CTK13.09.2023 - Der Welt-Sepsis-Tag findet jährlich am 13. September statt. Weltweit werden an diesem Tag verschiedene Aktivitäten organisiert, um auf die Bereiche der Sepsis-Prävention, -Diagnostik, -Therapie und -Rehabilitation aufmerksam zu machen. So auch am Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum. Unter dem Titel „Wir können Sepsis“ hat PD Dr. med. Jens Soukup, Chefarzt Anästhesiologie, Intensivtherapie und Palliativmedizin, eine interdisziplinäre und interprofessionelle Fortbildungsreihe als gemeinsame Initiative mit der Zentralen Notaufnahme ins Leben gerufen. Sie startet am kommenden Montag, 18. September, um 15 Uhr, im Hörsaal Haus 33 mit einem „Kick off“ am CTK. Dr. Soukup wird zunächst ein Update zu Sepsis geben und auf neue Verfahrensanweisungen am CTK zu sprechen kommen. „Für uns am CTK ist eine Sepsis-Behandlung so wichtig, weil immer noch viel zu viele Menschen mit einer Sepsis oder an den Folgen einer Sepsis versterben“, sagt Dr. Soukup. Die Ärztliche Direktorin vom CTK, Dr. Cornelia Schmidt, ergänzt: „Die Mortalitätsrate bei Sepsiserkrankten liegt in Deutschland bei zirka 42 Prozent.“ Auch für die Pflegekräfte hat das Thema eine immense Bedeutung. „Septische Symptome müssen schnell und richtig erkannt werden“, sagt Sandra Weingärtner, stellvertretende Teamleitung Intensivstation. Jede Minute zähle. Daher sei es notwendig, die Kolleginnen und Kollegen richtig zu schulen, um künftig bei dem Krankheitsbild noch wesentlich zügiger reagieren zu können. In den folgenden Wochen schließen sich weitere 90-minütige Vorträge zum Thema Sepsis an – immer montags und mit wechselnden Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Fachgebieten. Steht am 25. September das notfallmedizinische Management der Sepsis im Vordergrund, geht es am 9. Oktober um die mikrobiologische Diagnostik und antimikrobielle Therapie der Erkrankung. Ebenfalls mit Spannung erwartet wird dann am 6. November der Vortrag zum Thema „Sepsis bei Kindern – was ist anders“? Die Vortragsthemen und Experten stehen vorerst bis Ende November fest. Sie sind sowohl im Intranet als auch im Internet unter „Veranstaltungen“ einsehbar. Änderungen bleiben vorbehalten. Die interdisziplinäre Fortbildungsreihe ist von der Landesärztekammer Brandenburg zertifiziert. Warum das Thema Sepsis außerdem so wichtig ist und eine Awareness-Kampagne am CTK gestartet wurde, erfahren Sie im Video unter: https://youtu.be/mbX_JX4D46A Weitere Infos auch unter: https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/
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