Zentrale Notaufnahme

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Zentrale Notaufnahme

Fax: +49 355 46 2720

So finden Sie uns

Herzlich Willkommen in der zentralen interdisziplinären Notaufnahme!

In unserer zentralen interdisziplinären Notaufnahme behandeln wir Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen und Verletzungen aller Schweregrade. Sie kommen mit dem Rettungsdienst, über den Hausarzt oder stellen sich selbst vor. Unser Ziel ist es, Ihnen in jeder Notsituation eine schnelle, strukturierte und hochwertige Versorgung zu bieten.

Mit der Eröffnung der neuen Notaufnahme auf dem Campus der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem wurde ein wichtiger Schritt für die Notfallmedizin in Cottbus und der Lausitz erreicht. Die neue Einrichtung zählt zu den modernsten Notaufnahmen Europas und verbindet innovative Raum- und Betriebskonzepte mit modernster Medizintechnik.

Moderne Ausstattung und effiziente Abläufe

Die neue Notaufnahme verfügt über 40 Behandlungsplätze sowie 45 Sitz- und Liegeplätze in einer Holding Area. Damit ist die gleichzeitige Versorgung zahlreicher Patientinnen und Patienten möglich.

Zu den Besonderheiten gehören unter anderem:

  • ein zentraler Aufnahmetresen mit direkter Anbindung an die integrierte KV-RegioMed-Praxis

  • eine direkt an den Schockraum angeschlossene Computertomographie

  • flexible Glastrennwände zwischen den Behandlungsplätzen

  • kurze Wege und klare Strukturen für Mitarbeitende

  • ein konsequentes Belegungsmanagement für einen barrierefreien Patientenablauf

Der Warteraum steht ausschließlich für Angehörige zur Verfügung.

Fachübergreifende Versorgung

In unserer Notaufnahme arbeiten speziell geschulte Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und medizinisches Fachpersonal eng zusammen. Durch fachübergreifende Diagnostik, moderne Bildgebung und die enge Zusammenarbeit mit den Fachkliniken unseres Hauses stellen wir sicher, dass jede Patientin und jeder Patient zum richtigen Zeitpunkt die passende Behandlung erhält.

Galerie

Neuigkeiten aus der Klinik

HitzeMUL – CT empfiehlt Hitzeplan und Rücksichtnahme29.07.2026 - Cottbus. Für die Lausitz werden in den kommenden Tagen erneut hohe Temperaturen erwartet. Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) rät deshalb, sich frühzeitig auf Hitzeperioden vorzubereiten und einen persönlichen Hitzeplan zu erstellen. Dabei gilt: Prävention durch Vorbereitung. Wer Warnzeichen des Körpers kennt und rechtzeitig handelt, kann gesundheitliche Risiken deutlich reduzieren. Hohe Temperaturen fordern den Körper erheblich. Um die Körpertemperatur konstant zu halten, weiten sich die Blutgefäße, der Körper beginnt zu schwitzen und verliert dabei Flüs-sigkeit sowie wichtige Salze. Das belastet Kreislauf, Herz und andere Organe. „Die Auswirkung von hohen Umgebungstemperaturen auf den Körper ist nicht zu unterschät-zen. Entscheidend ist, dass wir in dieser Zeit besonders auf uns selbst und auch unsere Mit-menschen Acht geben“, sagt PD Dr. med. Matthias L. Zuchowski, Ärztlicher Direktor der MUL – CT. „Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme und Muskelkrämpfe können bereits Hinweise darauf sein, dass der Körper an seine Belastungsgrenze kommt.“ Auch geschwollene Füße und Knöchel können bei Hitze auftreten und bessern sich meist durch Bewegung, Kühlung oder Hochlagern der Beine. Treten Schwellungen jedoch plötzlich nur an einem Bein auf oder gehen sie mit Schmerzen, Rötungen oder Überwärmung einher, sollte dies ärztlich abgeklärt werden. Bei Atemnot, Brustschmerzen, Herzrasen oder Bewusstlosigkeit ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Starke Schwäche, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und starkes Schwitzen können auf eine Hitzeerschöpfung hinweisen. Betroffene sollten sich an einen kühlen Ort begeben, körperliche Belastung beenden und – sofern sie wach sind und sicher schlucken können – ausreichend trinken. Verwirrtheit, Krampfanfälle oder Bewusstlosigkeit können dagegen Anzeichen eines Hitzschlags sein. Dabei handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Notfall. In diesem Fall muss umgehend die 112 verständigt und sofort mit Kühlmaßnahmen begonnen werden. Bewusstseinseingetrübten Personen darf nichts zu trinken gegeben werden. Bestimmte Medikamente können bei hohen Temperaturen den Flüssigkeitshaushalt, den Blutdruck oder die Temperaturregulation beeinflussen. Die MUL – CT empfiehlt, bereits vor einer Hitzeperiode einen eigenen Hitzeplan zu erstellen. Dazu gehört zu wissen, wo Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes zu finden sind, welche Warnzeichen beachtet werden müssen, wie Wohnung und Körper gekühlt werden können, welche Trinkmenge medizinisch sinnvoll ist und wer im Bedarfsfall Unterstützung leisten kann. Neben dem Notruf 112 sollte auch die Nummer des ärztlichen Bereitschafts-dienstes 116 117 griffbereit sein. Hilfreich sind außerdem die Kontaktdaten der Hausarztpraxis, der Stammapotheke sowie naher Angehöriger. Ein kleines Hitze-Notfallset mit Trinkflasche, Thermometer, Medikamentenplan und Notfallkontakten kann zusätzliche Sicherheit bieten. Besonders gefährdet sind ältere und alleinlebende Menschen, kleine Kinder, Schwangere sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen. Die MUL – CT appelliert deshalb auch an Angehörige, Freunde und Nachbarn, während längerer Hitzeperioden aufmerksam zu bleiben und Unterstützung anzubieten. „Effektiver Hitzeschutz beginnt bei der eigenen Planung im Alltag und unserem gegenseitigen Verständnis für angepasste Abläufe, sowohl im beruflichen, wie auch im privaten Umfeld “, sagt Zuchowski. „Wer Warnzeichen ernst nimmt, rechtzeitig Pausen einlegt und aufeinander achtet, kann viele hitzebedingte Notfälle verhindern.“ARD Dreh Stroke Unit UntersuchungMUL – CT schafft es in die 20-Uhr-Tagesschau30.10.2025 - Die professionelle Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten in der überregional zertifizierten Stroke Unit der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) und die persönliche Betroffenheitsgeschichte eines 71-Jährigen waren Anlass für die ARD, dem Universitätsklinikum zum Weltschlaganfalltag am 29. Oktober einen Besuch abzustatten. Das Team um Prof. Dr. med. Alexander Dressel, Chefarzt der Neurologie, ermöglichte dem Fernsehsender einen Dreh direkt auf der Stroke Unit. Dort erläuterte Dr. med. Antje Herwig als Leitende Oberärztin mit dem Schwerpunkt neurovaskuläre Erkrankungen die Abläufe und ging auf die überregionale Bedeutung des Schlaganfallzentrums und das wichtige Zusammenspiel der Kliniken, Institute und Abteilungen bei einer Notfallalarmierung mit Verdacht auf Schlaganfall ein. Im Fokus stand zudem Thomas Göttert, ein Bluthochdruckpatient, der in der vergangenen Woche einen Schlaganfall erlitt und nach der professionellen Behandlung in der MUL – CT inzwischen wieder nahezu vollständig genesen ist. Kai Gärtner als angehender Facharzt auf der Neurologie untersuchte den Kolkwitzer wenige Tage vor seiner Entlassung. Petra Göttert besuchte ihren Mann indes auf Station – alles im Beisein des TV-Senders. Der Fernsehbeitrag wurde nun am Abend des 29. Oktober um 20 Uhr in der Tagesschau ausgestrahlt. Sehen Sie hier den Bericht: https://www.youtube.com/watch?v=tqsrXUEjPUI Bei Minute 12.30 min beginnt der Beitrag zur MUL – CT.Hitze MUL CTHitze bitte nicht unterschätzen!13.08.2025 - Schwindel, Verwirrtheit, Erschöpfung, Hitzschlag: gesundheitliche Folgen durch Hitze können gravierend sein. Besonders gefährdet sind ältere und hochaltrige Menschen, Personen mit Vorerkrankungen, Säuglinge und Kleinkinder. Aber auch gesunde Menschen können unter andauernder extremer Hitze leiden und gesundheitliche Probleme bekommen. Dass jetzt mindestens drei Tage kommen, an denen das Thermometer bis 37 Grad klettern wird, wissen alle, und selbstverständlich richtet man sich an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) entsprechend darauf ein. Das Personal der Zentralen Notaufnahme und weiterer Kliniken ist vorbereitet auf mögliche Patienten z. B. mit Kreislaufkollaps, Schwindel oder Kopfschmerzen. Und gleichzeitig sind auch die Mitarbeitenden selbst angehalten, gut auf sich zu achten und sich angemessen zu verhalten, denn der Hitze sind alle ausgesetzt. Man kann die Hitze nicht vollständig meiden, aber es gibt Möglichkeiten, die es einem erleichtern, durch die anstrengend heißen Tage zu kommen: Leichte Nahrungsmittel, wasserreiche Obst- und Gemüsesorten, ausreichend Flüssigkeit und mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt werden empfohlen. Zudem ist es ratsam, sich nicht in der direkten Sonne aufzuhalten – und wenn es nicht zu vermeiden ist, nur mit geeignetem Sonnenschutz. Fenster sollten tagsüber verschlossen und Möglichkeiten der Verschattung, wie Jalousien oder Sonnenschirme, genutzt werden. In den kühlen Nacht- und Morgenstunden ist es hilfreich, die Wohnräume durchzulüften – auch dann, wenn die Nächte in den nächsten Tagen nicht mehr ganz so erfrischend sein werden. Und wichtig auch: Tipps für die Einnahme und Lagerung von Medikamenten sind dringend zu beachten. Sport sollte indes nur in Maßen betrieben werden. Hilfreiche weiterführende Informationen Gesundheitlicher Hitzeschutz hat auch für das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine hohe Bedeutung. Wegen der zunehmenden Hitzeperioden durch den Klimawandel ist ein verstärktes Engagement der gesamten Gesellschaft, insbesondere des Gesundheitswesens, erforderlich. 2023 initiierte das BMG den Hitzeschutztag. Seit dem werden die „Hitzeschutzpläne für Gesundheit“ jährlich überarbeitet, ergänzt und spezifiziert – sowohl für Krankenhäuser als auch für Apotheken, psychotherapeutische Praxen und Sport. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/bmg-legt-neue-hitzeschutzplaene-vor-03-06-25.html Auch das Pflegenetzwerk Deutschland, einer Informationsplattform für beruflich Pflegende des BMG, hat viele Tipps und Informationen zu Hitzeschutz zusammengestellt. https://pflegenetzwerk-deutschland.de/thema-hitzeschutzMANV Foto 18MANV-übung „ZEUS“ erfolgreich abgeschlossen08.07.2025 - Ein schweres Unwetter, ein Blitzeinschlag, zahlreiche Verletzte – was wie ein dramatischer Ernstfall klingt, war glücklicherweise nur ein Übungsszenario. Unter dem Namen „ZEUS“ fand am Freitag eine groß angelegte Katastrophenschutzübung im Spreeauenpark Cottbus statt. Ziel war es, die medizinischen und logistischen Abläufe bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) realitätsnah zu trainieren und auf ihre Belastbarkeit zu prüfen.DoppelspitzeNeue Interims-Doppelspitze in der Zentralen Notaufnahme11.06.2025 - Seit dem 1. Juni 2025 wird die Klinik für Notfallmedizin/Zentrale Notaufnahme (ZNA) von Frau Betker-Bork als kommissarische Chefärztin und Herrn Fehr als kommissarischer Chefarzt in Doppelspitze geleitet. Frau Betker-Bork übernimmt die Verantwortung für den internistischen Bereich, Herr Fehr ist für den chirurgischen Bereich zuständig. Diana Heybutzki bleibt dem Team in ihrer bewährten Funktion als Teamleiterin erhalten.Erfolgreiche Zertifizierungsbegehung der Zentralen Notaufnahme gemäß DIN EN ISO 9001Erfolgreiche Zertifizierungsbegehung der Zentralen Notaufnahme gemäß DIN EN ISO 900120.01.2025 - Am 19. Dezember 2024 wurde die Zentrale Notaufnahme der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem im Rahmen einer Zertifizierungsbegehung nach den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 geprüft. Es wurden keine Abweichungen festgestellt. Der TÜV Rheinland hat die Fortführung der Zertifizierung empfohlen. Ein ausdrückliches Lob wurde an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme sowie an alle weiteren Beteiligten ausgesprochen.

Sekretariat

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Unser Team für Sie.

In der interdisziplinären Notaufnahme erfolgt die Erstbehandlung von medizinischen Notfällen aus den verschiedensten Bereichen. Die Integration verschiedener Fachrichtungen in der Abteilung gewährleistet eine kompetente und umfassende Versorgung der Patientinnen und Patienten. Etwa die Hälfte unserer Patientinnen und Patienten kann nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden. Erfahrene anästhesiologische, chirurgische, internistische, neurologisch und psychiatrisch Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger gewährleisten die Versorgung in der Notaufnahme über 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr. Am Herzen liegt uns ebenfalls unserer „beruflicher Nachwuchs“. In der ZNA werden Auszubildende zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann angeleitet und geschult.

 

WELCHE QUALIFIKATIONEN HABEN UNSERE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER?

  • unser Team setzt sich aus unterschiedlichen Qualifikationen und Professionen zusammen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notaufnahme werden wöchentlich im Schockraummanagement, in Reanimation und im Emergency Severity Index (ESI) geschult. Beim ESI handelt es sich um einen 5 Stufen Triage Algorithmus. Triage in der Notaufnahme bezeichnet die Methodik, den Schweregrad der Erkrankung beziehungsweise der Verletzung von Notfallpatienten innerhalb kurzer Zeit zu identifizieren, eine Kategorisierung und Priorisierung vorzunehmen und die Patienten dem geeigneten Behandlungsort zuzuweisen
  • einmal wöchentlich findet ein Simulationstraining in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst statt
  • ein Teil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Fachausbildung in der Notfallpflege, die Fachausbildung Anästhesie und Intensivmedizin
  • Ausbildung in Advanced Trauma Life Support, darunter versteht man ein Konzept, das standardisierte, diagnostische und therapeutische Handlungsabläufe in der frühen innerklinischen Erstversorgung von schwerverletzten Patientinnen und Patienten im Schockraum definiert
  • Weiterbildung zum Pflegeexperten Chest Pain Unit, auch hier werden standardisierte Diagnostik und Behandlungspfade geschult
  • unsere Schülerinnen und Schüler werden durch extra ausgebildete Mentorinnen und Mentoren, Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter betreut
Ärztlicher Bereich
Matthias Fehr
komm. Chefarzt Zentrale Notaufnahme
Danielle Betker-Bork
komm. Chefärztin Zentrale Notaufnahme
Pflegerischer Bereich
Diana Heybutzki
Teamleitung
Janine Handrow
Stellvertretende Teamleitung

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit.

In unserer Notaufnahme arbeiten verschiedene Berufsgruppen eng zusammen; Notfallmediziner, Ärztinnen und Ärzte der unterschiedlichen Fachrichtungen, speziell geschultes Pflegepersonal, Rettungsassistenten und medizinische Fachangestellte. Sie alle haben das Ziel, jedem Patienten schnell eine adäquate Diagnostik und Therapie zukommen zu lassen.

Was erwartet mich, wenn ich in die Notaufnahme komme?

Alle Patientinnen und Patienten werden unmittelbar nach ihrer Ankunft von einer entsprechend ausgebildeten Pflegekraft „ersteingeschätzt“. Das heißt, dass jeder Patient und jede Patientin nach Betreten der Notaufnahme kurz untersucht und befragt wird. Neben den genauen Symptomen erheben wir Vitalparameter wie Puls, Atemfrequenz und die Sauerstoffsättigung im Blut. Anhand der erhobenen Parameter können wir dann den Schweregrad der Erkrankung beurteilen und den Patienten einer sog. Dringlichkeitsstufe zuordnen, aus der sich die maximale Wartezeit bis zum Arztkontakt ergibt. Danach werden Sie in einen der Behandlungsräume gebracht oder wir bitten Sie in der Wartezone Platz zu nehmen.

Anschließend werden Sie von unseren Ärztinnen und Ärzte untersucht und es erfolgen alle für die Akutsituation erforderlichen technischen Untersuchungen. Wenn uns alle Befunde der Untersuchungen vorliegen, besprechen wir mit Ihnen, ob Sie stationär in der Klinik behandelt werden müssen oder ob eine ambulante Weiterbehandlung erfolgen kann.

Was muss ich mitbringen
  • Krankenversicherungskarte
  • Personalausweis
  • Notfalleinweisung des Hausarztes oder Facharztes (wenn vorhanden)
  • Vorbefunde (sofern vorhanden: Arztbriefe, Medikamentenliste, Röntgenbilder, Untersuchungsbefunde)
  • Zuzahlungsbefreiung bzw. Belege über bereits geleistete Zuzahlungen für stationäre Behandlungen

Sie erleichtern uns die administrative Arbeit enorm, wenn Sie die oben aufgeführten Punkte berücksichtigen und wir können Doppeluntersuchungen vermeiden.