Tumorzentrum Lausitz - Onkologisches Zentrum

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Tumorzentrum Lausitz - Onkologisches Zentrum

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Ko­or­di­na­ti­on Tu­mor­zen­trum

Fax: +49 355 46 3935

Herzlich willkommen im tumorzentrum lausitz -
Onkologisches Zentrum!

Die Behandlung von Krebserkrankungen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Dies ist einer verbesserten Diagnostik und dem kombinierten Einsatz operativer, medikamentöser und strahlentherapeutischer Verfahren zu verdanken. Deshalb ist heute die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Experten eine grundlegende Voraussetzung für die optimale Behandlung von Krebserkrankungen. Sie gewährleistet, dass alle Patientinnen und Patienten mit einer Tumorerkrankung in größtmöglicher Weise von der Erfahrung aller Fachabteilungen profitieren, unabhängig davon, in welcher Fachabteilung die Aufnahme erfolgt. Durch die Zusammenarbeit aller beteiligten Mediziner mit den Patientinnen und Patienten und dessen Angehörigen garantieren wir eine individuelle Therapie.

Unser Tumorzentrum Lausitz - Onkologisches Zentrum entspricht höchsten fachlichen Anforderungen. Dazu gehören ein Prostatakrebszentrum, ein Darmkrebszentrum, ein Kopf-Hals-Tumorzentrum, ein Gynäkologisches Krebszentrum und ein Pankreaskrebszentrum. Ein Brustzentrum wurde aufgebaut und ein Zentrum für Hauttumore befindet sich im Aufbau. Darüber hinaus werden Tumore des oberen Verdauungstraktes, Harnblasen-, Nieren- und andere urologische Tumoren sowie sonstige Tumoren behandelt. Das diagnostische und therapeutische Behandlungskonzept alle Patientinnen und Patienten wird in einer gemeinsamen Besprechung aller Fachdisziplinen - der sogenannten Tumorkonferenz - abgestimmt. Das stellt sicher, dass alle Aspekte einer Behandlung Berücksichtigung finden. Zusätzlich soll eine gute psychosoziale Unterstützung sowie supportive Betreuung helfen, die Erkrankung und ihre Probleme zu bewältigen.

Wir im Thiem - gemeinsam gegen Krebs

Das Tumorzentrum Lausitz - Onkologisches Zentrum versteht sich wie das gesamte Klinikum in der Tradition des Klinikgründers Carl Thiem als Partner und Dienstleister für die Bürger und Ärztinnen und Ärzten der Region. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch als Patientin und Patient und Mitarbeiterin und Mitarbeiter. Höchste medizinische Behandlungsqualität und intensive menschliche Zuwendung prägen den Arbeitsstil und den Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.

Die zentrale Aufgabe des Tumorzentrums Lausitz - Onkologische Zentrum der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem ist die interdisziplinäre Sicherstellung einer qualitätsgesicherten, umfassenden und ganzheitlichen Behandlung von Krebspatientinnen und Krebspatienten. Unabdingbare Voraussetzung für einen reibungslosen Therapieverlauf ist dabei eine enge zeitliche und organisatorische Koordination zwischen den beteiligten Kliniken und Instituten. Hierfür ist die interdisziplinäre Tumorkonferenz die entscheidende Plattform. Darüber hinaus werden externe Kooperationspartner eingebunden, mit denen wir gemeinsam für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientinnen und Patienten zuständig sind und deren Kompetenz die ganzheitliche Versorgung absichert. Die regelmäßige Verbesserung und Intensivierung dieser Partnerschaft ist ein wichtiges Ziel, um eine optimale Behandlungs- und Betreuungsqualität zu erreichen. Neben der ärztlichen und pflegerischen Betreuung der Patientinnen und Patienten in der Klinik wird eine umfassende Behandlung gefördert. Deshalb besteht eine enge Zusammenarbeit mit den supportiven Bereichen wie der Psychoonkologie, dem Sozialdienst, der Physiotherapie, der Ernährungsberatung und der Krankenhausseelsorge. Gerade für die ambulante Nachbetreuung und die palliative Therapie onkologischer Patientinnen und Patienten können die externen Kooperationspartner wie SAPV-Team, ambulanter Hospizdienst und Palliativpraxis einschließlich des Hospizes für das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten von großer Bedeutung sein. Gut strukturierte interdisziplinäre Fort- und Weiterbildungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Kooperationspartner sollen zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Behandlungs- und Betreuungsqualität der uns anvertrauten onkologischen Patientinnen und Patienten beitragen.

Junge Erwachsene mit Krebs  - Online Treffen - jeden 2. Mittwoch im Monat

Hier haben wir alle Patienteninformationen für Sie zusammengefasst.

Hier finden Sie die Kooperationspartner des Tumorzentrum Lausitz.

Unterstützungsangebote und Links  zum Thema "Wie sag ich’s meinem Kind? – Familien begleiten und stärken".

Hier finden Sie die Informationsbroschüre „Ernährungsmedizin in der Hämatologie und Onkologie“ als Wegweiser durch den Alltag mit einer Krebserkrankung.

 

 

Qualitätsnachweise

Neuigkeiten aus dem Zentrum

IMG 9677Erfolgreicher 2. Lausitzer Präventions- und Vorsorgetag05.09.2026 - Gesundheit erleben, Vorsorge stärken und Prävention gemeinsam gestalten: Am 5. September fand an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) auf Einladung vom Tumorzentrum Lausitz – Onkologisches Zentrum der 2. Lausitzer Präventions- und Vorsorgetag unter dem Motto „Mensch, bleib gesund“ statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über Gesundheitsthemen zu informieren, praktische Angebote auszuprobieren und mit Expertinnen und Experten der MUL – CT ins Gespräch zu kommen. Von Ernährung und Bewegung über Diabetes und Hautkrebsvorsorge bis hin zu Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen: Das vielfältige Programm zeigte die große Bandbreite moderner Prävention und machte deutlich, wie wichtig es ist, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Erkrankungen möglichst zu verhindern. Neben den Vorträgen standen vor allem praktische Angebote im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher konnten unter anderem eine sensorische Gangstrecke absolvieren, an Trommelkreisen teilnehmen, ihre Ernährung und ihren Blutzucker überprüfen lassen oder verschiedene Bewegungsangebote ausprobieren. Salsa-Klänge hallten bis in den Nachmittag hinein durch das Foyer des Uniklinikums. Zahlreiche externe Partner waren ebenfalls dabei. Die Verkehrswacht Cottbus bot einen Fahrradparcours sowie Seh-, Hör- und Reaktionstests und einen Rauschbrillenparcours an. Krankenkassen und weitere Institutionen informierten über Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Familien konnten Angebote des DFB-Mobils an der Kita Carl & Carla und des Netzwerks Gesunde Kinder Cottbus nutzen. Auch die Expertinnen und Experten der MUL – CT gaben ihr Wissen weiter. In kurzen Vorträgen informierten sie unter anderem über Prädiabetes, Frauen- und Männergesundheit, Hautkrebsvorsorge mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz, Tumorerkrankungen des blutbildenden Systems, Darmkrebsprävention und Radioaktivität im Tabakrauch. Prävention im Fokus – auch über den Aktionstag hinaus Welche Bedeutung Prävention für die MUL – CT hat, wurde auch durch die mediale Begleitung des Tages deutlich. PD Dr. med. Matthias Zuchowski, Ärztlicher Direktor, gab dem rbb ein Interview zur Bedeutung von Prävention und zur Rolle des Präventionstages für die Universitätsmedizin. Dabei wurde deutlich: Prävention ist ein wichtiger Bestandteil moderner Gesundheitsversorgung und zugleich ein Bereich, in dem die MUL – CT ihre Kompetenzen aus Forschung, Lehre und Krankenversorgung zusammenführt. Auch Radio Ginseng griff das Thema auf und sprach mit Prof. Dr. Dirk Große Meininghaus, Chefarzt der Rhythmologie, über Risikofaktoren und bislang unerkannte Herzerkrankungen. Viele Erkrankungen können lange unbemerkt bleiben – umso wichtiger sind Aufmerksamkeit, Vorsorge und eine frühzeitige Diagnostik. Der 2. Lausitzer Präventions- und Vorsorgetag hat gezeigt, wie vielfältig Prävention sein kann – und wie viel Expertise und Engagement innerhalb der MUL – CT dafür vorhanden ist. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden, Kliniken, Bereichen und externen Partnern, die den Tag mit ihrem Wissen, ihren Angeboten und ihrem Einsatz möglich gemacht haben!Praeventions und Vorsorgetag 15„Mensch, bleib gesund!“ – Ein Event für die ganze Familie30.09.2025 - Heitere Klänge, fröhliches Kinderlachen und jede Menge Bewegung – so bunt und lebendig präsentierte sich der erste Lausitzer Präventions- und Vorsorgetag am 27. September 2025 an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem. Unter dem Motto „MENSCH, BLEIB GESUND!“ verwandelte sich das Universitätsgelände für einen Tag in einen Ort voller Begegnungen, Wissen und Mitmach-Aktionen für Jung und Alt.11. Welt-Pankreaskrebstag am 21. November11. Welt-Pankreaskrebstag am 21. November21.11.2024 - Am 21. November 2024 ist der 11. Welt-Pankreaskrebstag (World Pancreatic Cancer Day – WPCD) der “World Pancreatic Cancer Coalition (WPCC)”. Die ambulante Krebsberatungsstelle – KBS (CÄ Dr. Nikola Bangemann) mit dem Viszeralonkologischen Zentrum (Prof. Björn Brücher) und seinem Pankreaskrebszentrum (CA PD Dr. Rainer Kube) möchte darauf hinweisen und steht Ihnen beratend zur Seite. Unter dem Motto „Die Welt sieht LILA“ wird an diesem Tag weltweit auf die Erkrankung Bauchspeicheldrüsenkrebs aufmerksam gemacht! Bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse stellen den dritthäufigsten Tumor im Bauchraum dar. Eine solche Diagnose ist für Betroffene ein Schock und das Leben gerät meist aus seinen gewohnte Bahnen. In den Herausforderungen und Ängsten, welche bewältigt werden müssen, unterstützt Sie die ambulante Krebsberatungsstelle gemeinsam mit seinem diese Tumore behandelnden Zentrum der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem. “Der Mensch steht hierbei für uns im Mittelpunkt“. Die Zahlen sprechen für sich, seit Gründung der KBS (01.10.2020) bis heute wurden 280 Patienten/*Innen, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind, sozialrechtlich und psychoonkologisch begleitet. Hinweis: Angebote der KBS gelten für Patienten (intern und extern der Klinik) und deren Angehörige, sie sind kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.Evidenzbasierte Komplementärmedizin in der OnkologieEvidenzbasierte Komplementärmedizin in der Onkologie27.09.2024 - Diese Woche Mittwoch wurde an der MUL – CT in einer gemeinsamen Veranstaltung des Tumorzentrums Lausitz, unter der Schirmherrschaft der Medizinischen Gesellschaft Ost-Brandenburg, ein Vortrag zum Thema „Evidenzbasierte Komplementärmedizin in der Onkologie“ geboten. Als Referentin konnte Prof. Dr. Jutta Hübner aus dem Universitätsklinikum Jena gewonnen werden.Carl-Thiem-Klinikum mit größter Erfahrung bei Bauchspeicheldrüsen-OperationenCarl-Thiem-Klinikum mit größter Erfahrung bei Bauchspeicheldrüsen-Operationen08.06.2022 - Die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs ist für die Betroffenen angesichts der geringen Überlebenschancen ein Schock. Umso wichtiger ist in dieser Situation eine umfassende Beratung, die alle Optionen aufzeigt und eine hochqualifizierte Behandlung. Am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gibt es bereits seit 2013 ein Organzentrum zur Behandlung von entzündlichen und Tumorerkrankungen des Pankreas-Organsystems sowie zur Erkennung und Behandlung von Krebsvorstufen.Verbesserte Vorsorge bei GebärmutterhalskrebsVerbesserte Vorsorge bei Gebärmutterhalskrebs17.02.2022 - Die spezielle Dysplasiesprechstunde der CTK-Poliklinik für Frauenheilkunde ist von der Deutschen Krebsgesellschaft erstmalig zertifiziert worden. Mit der Zertifizierung bestätigt die Gesellschaft der Dysplasieeinheit die besondere Qualität in der Diagnostik und Therapie bei Vorstufen und Frühformen von Gebärmutterhalskrebs. Unter Dysplasien versteht man lokale Gewebeveränderungen am Gebärmutterhals. Im Rahmen der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung wird nach geweblichen Veränderungen am Gebärmutterhals gesucht.

Unser Team für Sie

Liebe Patientin, lieber Patient, Sie stehen bei uns an erster Stelle! Wir sind für Sie da - für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Und das geht nur im Team. Für eine optimale Versorgung während Ihres Aufenthalts steht Ihnen deswegen ein kompetentes Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und weiteren Fachkräften zur Verfügung. Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, sprechen Sie uns gern an.

Ärztlicher Bereich
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PD Dr. med. Isrid Sturm
Leitung Tumorzentrum Lausitz / Sektionsleitung Onkologisches Zentrum
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Dr. med. Jörg Schreier
stv. Leitung Tumorzentrum Lausitz
Koordination
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Christiane Schramme
Koordinatorin Tumorzentrum Lausitz
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Sandra Schatke
stellvertretende Koordinatorin Tumorzentrum Lausitz
Tumordokumentation
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Andrea Stöpel
Vertretung, Medizinische Dokumentarin
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Dana Quaisser
Medizinische Dokumentationsassistentin
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Sascha Kirsch
Medizinischer Dokumentationsassistent
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Nadine Schulze
Medizinische Dokumentationsassistentin
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Prosper Somah Techoro
Medizinischer Dokumentationsassistent

Das Tumorzentrum Lausitz - Onkologische Zentrum lebt von der Zusammenarbeit mit vielen Kooperationspartnern. Mit allen unseren internen Kooperationspartnern wird eine umfassende Betreuung der Patientinnen und Patienten in der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem gefördert. Darüber hinaus besteht eine enge Zusammenarbeit mit unseren externen Kooperationspartnern, die vor allem für die ambulante Betreuung der Patientinnen und Patienten von großer Bedeutung sind. Eine Übersicht mit Kontaktdaten finden Sie hier.

 

Tumordokumentation

Fax: +49 355 46 3935
Thiemstraße 111
03048 Cottbus

Anmeldung zur Tumorkonferenz

Bitte füllen Sie das Formular  aus, drucken Sie es dann aus und senden es per Post oder per Fax an das Tumorzentrum Lausitz - Onkologisches Zentrum. Die Adresse finden Sie in der nebenstehenden Kontaktbox. Beachten Sie bitte, dass Sie im Adressfeld außerdem die Abteilung Tumordokumentation nennen. Bitte beachten Sie, dass eine Patientin und ein Patient nur in der Tumorkonferenz besprochen werden kann, wenn er der Weitergabe seiner Daten an die MUL selbst in dieser Einwilligungserklärung  zugestimmt hat. Bitte fügen Sie das unterschriebene Formular der Anmeldung bei.

Alle Tumorkonferenzen finden im Demoraum der Radiologie (Haus 5, Raum 5.1.36) statt.

Rückmeldung durch Einweiser

Am Tumorzentrum Lausitz - Onkologisches Zentrum der MUL-CT haben wir ein Rückmeldesystem für die Erfassung, Bearbeitung und Rückmeldung von allgemeinen und fallbezogenen Anliegen / Fragen / Komplikationen der Einweiser etabliert. Ziel dieses Systems ist die Rückmeldung bezüglich der Qualität unserer Arbeit und die Verbesserung der Zusammenarbeit aller beteiligten Ärztinnen und Ärzten.

Dafür wurde dieses Rückmeldeformular  hinterlegt, mit dem folgende Ereignisse erfasst werden können:

  • Stationäre Wiederaufnahme wegen akuter Komplikationen nach operativer/ nichtoperativer Therapie
  • Spätkomplikationen nach operativer / nichtoperativer Therapie (> 30 Tage), die eine weitere Behandlung erfordern
  • Notfälle
  • Meldung zu verstorbenen Patienten