Kardiologie, Rhythmologie & Angiologie

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Kardiologie, Rhythmologie & Angiologie (1.Med. Klinik)

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Erreichbarkeit

Montag - Freitag
08:00 - 16:00 Uhr

So finden Sie uns

WILLKOMMEN IN DER 1. Medizinschen Klinik für
KARDIOLOGIE, RHYTHMOLOGIE UND ANGIOLOGIE!

In der Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Angiologie werden alle gängigen modernen Verfahren zur Diagnostik und Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen vorgehalten. Schwerpunkt bildet die Akutkardiologie für Cottbus und die Region Lausitz. In Zusammenarbeit mit einer der größten Notaufnahmen Deutschlands mit integrierter Chest-Pain-Unit ist die Akutbehandlung sämtlcher kardiovaskulärer Krankheitsbilder (Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Lungenembolie, Aortendissektion) gesichert - einschliesslich ganzjähriger 24-Stunden-Herzkatheter-Rufbereitschaft zur Herzinfarktbehandlung.

Die Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Angiologie betreibt ca. 100 Betten mit 17 Intermediate-Care Betten. Neben einer modernen kardiologischen Funktionsdiagnostik (alle Echokardiographie-Methoden einschliesslich 4-D-TEE, Stressechokardiographie) werden 2 digitale Herzkatheterlabore und 2 Hybrid-Labore vorgehalten. Hinzu kommen nuklearmedizinische und radiologische Verfahren (Myokardszintigraphie, Kardio-CT, PET-CT, Kardio-MRT) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Radiologie und der Nuklearmedizinischen Klinik. Ambulante Behandlungen erfolgen in einer Spezialsprechstunde.

Schwerpunkte der interventionellen Kardiologie und Angiologie (CA PD Dr. med. Bocksch) sind die kathetertechnische Behandlung der koronaren Herzerkrankung (PTCA, Stent), von Herzklappenerkrankungen (Klappensprengungen,TAVI, MitraClip und Triclip) , struktureller Herzerkrankungen (ASD,PFO, LAA, Vorhofohr-Verschluss), die Behandlung von Herzmuskelerkrankungen (TASH) und die Behandlung der peripheren arteriellen Verschluss-Krankheit (PTA).

Schwerpunkte der Rhythmologie (CA Dr. med. Grosse Meininghaus) sind die nicht-invasive und invasive Diagnostik und Behandlung sämtlicher Herzrhytmusstörungen einschliesslich modernster Mapping- und Ablationssysteme und Implantation aller Herzschrittmachersysteme inklusive kardialer Resynchronisationssysteme (CRT-D/P) sondenfreier Herzschrittmacher (Micra) und subkutaner Defibrilllatoren.

Durch das Telemedizinische Zentrum Lausitz werden, in enger Kooperation mit den niedergelassenen Kollegen aus der Kardiologie und internistisch tätigen Hausärzten, Hochrisikopatienten mit fortgeschrittener chronischer Herzschwäche rund um die Uhr aus der Ferne medizinisch betreut. 

 

100

Betten

90

Mitarbeiter

4.764

Patienten pro Jahr

Galerie

Qualitätsnachweise

Neuigkeiten aus der Klinik

Foto Bocksch OPMittwochsvisite mit Prof. Bocksch zu Herzmuskelschwäche10.02.2026 - Die Herzmuskelschwäche ist die häufigste Herzerkrankung in deutschen Krankenhäusern, Tendenz zunehmend. Die Prognose ist vergleichbar mit einer bösartigen Tumorerkrankung. Oberstes Gebot der Behandlung ist die frühzeitige Ursachenbehandlung. Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Bocksch, Chefarzt der 1. Medizinischen Klinik an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT), referiert in dieser Woche im Rahmen der Mittwochsvisite am 11. Februar ab 16.30 Uhr im Hörsaal vom Haus 33 über das wichtige Thema „Behandlung der Herzmuskelschwäche im 21. Jahrhundert. Wo geht es in der Zukunft hin? Medikamente, Stammzellen und/oder Kunstherz?“ Zur Ursachenbehandlung von Herzmuskelschwäche zählt unter anderem die Beseitigung von Durchblutungsstörungen und die Korrektur von Herzklappenfehlern. Ist der Herzmuskel weiterhin geschädigt, tragen im Wesentlichen vier Medikamente zur Besserung von Beschwerden und Prognosen bei. Invasive Verfahren bis zum Kunstherz sind allerdings nur für wenige Patienten sinnvoll. Warum das so ist und welche wichtigen diagnostischen und therapeutischen Verfahren es in der aktuellen Spitzenmedizin gibt, wird im Vortrag dargestellt. Die Veranstaltungen zur Mittwochsvisite finden an jedem zweiten Mittwoch im Monat ab 16.30 Uhr für gewöhnlich im Hörsaal Haus 33 (Eingang Welzower Straße) statt. Die Referentinnen und Referenten stehen den Besucherinnen und Besuchern nach den Vorträgen gern für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In weiteren Vorträgen geht es um die Themen „Prädiabetes: Ihre Chance zur Wende – Strategien zur Prävention von Typ-2-Diabetes“ am 8. April mit den Referentinnen Dr. Saskia Roop und Ines Nitschke und „Schnell und gemeinsam: So retten wir Hirngewebe beim Schlaganfall“ am 13. Mai 2026 mit Prof. Dr. Alexander Dressel. Hintergrund Angaben zur Person Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Bocksch ist Chefarzt der 1. Medizinischen Klinik an der MUL – CT. Ausgebildet an der Berliner Charité liegt sein Schwerpunkt seit 1993 auf der interventionellen Kardiologie (Stentimplantation, Herzkatheterklappeneingriffe wie TAVI, MitraClip) und auf der Ultraschalldiagnostik des Herzens. In mehr als 100 Betten versorgt sein Team rund um die Uhr als größte ´Herzklinik´ im Land Brandenburg die Lausitzer Bevölkerung im Raum Cottbus, alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren an Herz und Gefäßen werden hierbei vorgehalten. Prof. Bocksch hat 2025 am Universitätsklinikum eine außerplanmäßige Professur verliehen bekommen. Die Auszeichnung würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen und das besondere langjährige und außergewöhnliche Engagement in Forschung und Lehre sowie beim Aufbau der noch recht jungen Universitätsstruktur. Die Antrittsvorlesung hielt er zum Thema „Interventionelle Therapie von Herzklappenerkrankungen - Rückblick, Gegenwart und Ausblick“.Verleihung Professuren 1Sechs Professuren an der MUL – CT verliehen16.12.2025 - Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie hat die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) am Montag mehrere herausragende Persönlichkeiten mit der Würde von W3-Professuren, einer Honorarprofessur und einer außerplanmäßigen Professur ausgezeichnet. Damit würdigt die Universität deren langjähriges und außergewöhnliches Engagement in Forschung, Lehre und beim Aufbau universitärer Strukturen im Zuge der Gründung des neuen Universitätsklinikums in der Lausitz. In seiner Eröffnungsrede betonte Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender der MUL – CT, den hohen Stellenwert der Würdigungen: Es sei eine besondere Ehre, die heutigen Auszeichnungen und Berufungen vorzunehmen. Sie stünden für wissenschaftlichen Fortschritt, klinische Verantwortung, und für die Menschen, die dahinterstehen – und zeigen die gesamte Bandbreite des universitären Lebens. Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Wissenschaftliche Vorständin der MUL – CT: „Die Verleihung dieser Professuren ist ein bedeutender Meilenstein für die Entwicklung unserer Universitätsmedizin. Alle sechs Geehrten haben mit ihrem Engagement in Forschung, Lehre und universitärer Patientenversorgung maßgeblich zum Gründungserfolg beigetragen.“ Die Geehrten im Überblick Ausgezeichnet wurde unter anderem Prof. Dr. Katharina Ladewig. Die Direktorin für Künstliche Intelligenz (KI) in der Public-Health-Forschung am Robert Koch-Institut (RKI) in Wildau wurde als Honorarprofessorin an der MUL – CT bestellt. In ihrer Antrittsvorlesung sprach Ladewig darüber, wie KI die Welt verändert und der digitale Wandel im Zusammenhang steht mit Public Health. Besonders freue sie sich über die aktive Ausgestaltung der in diesem Jahr getroffenen Kooperationsvereinbarung zwischen dem RKI und der MUL – CT. Als zweiter im Bunde wurde Prof. Dr. Alexander Dressel auf eine W3-Professur für Neurologie berufen. Er ist seit 2016 Chefarzt der Klinik für Neurologie am Cottbuser Klinikum. Fachliche Expertise unter anderem in der Schlaganfallforschung und der Immunpathogenese der Multiplen Sklerose zeichnen ihn aus. „Wir erwarten uns eine Stärkung der neurologischen Versorgung in der Lausitz. Innovative diagnostische Ansätze sollen als Aufbruch in eine patientenzentrierte Forschung dienen“, so Prof. Kuhlmey in der Laudatio. Für Prof. Dressel stehe die Prävention neurovaskulärer und dementieller Erkrankungen in der Modellregion Gesundheit Lausitz im Fokus. Digitale Routinedaten sollen zur Erfassung und Verbesserung stationärer Versorgungsqualität genutzt werden. Des Weiteren wurde Prof. Dr. Dirk Große Meininghaus feierlich auf die W3-Professur im Fach Versorgungsforschung / Herz-Kreislauf berufen. „Seine medizinische Expertise, seine Habilitation 2024 und sein Forschungs-Know-how führen ihn über die Behandlung von Herzrhythmusstörungen auch in die Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen. Wir erhoffen uns von dieser neuen Professur die Mitgestaltung der Gesundheitsforschung in der Region“, sagt Prof. Kuhlmey. Prof. Große Meininghaus umreißt anschließend in seiner Antrittsvorlesung wichtige Maßnahmen der Prävention des plötzlichen Herztodes – eine Erfolgsgeschichte, die aber auch von Irrwegen und interessanten Denkanstößen geprägt ist. Ebenfalls auf eine W3-Professur berufen wurde Prof. Dr. Michael Herzog – im Fach Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Der Studiendekan ist seit 2015 Chefarzt am Klinikum in Cottbus, er sprach während der Feierstunde über die Optimierung durch Digitalisierung – personalisierte Therapie in der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. „Wir erwarten und erhoffen uns von ihm eine exzellente und innovative Patientenversorgung“, so Prof. Kuhlmey. Prof. Herzog will sich vor allem mit seiner seit Jahren betriebenen epithetischen Forschung im Bereich von ösophagotrachealen Fisteln – der pathologischen Verbindung zwischen Luft- und Speiseröhre – einbringen. Prof. Dr. Ehab Shiban wurde auf eine W3-Professur im Bereich der Neurochirurgie berufen. Gewürdigt wurde Shibans hohe chirurgische und medizinische Kompetenz, gepaart mit wissenschaftlicher Exzellenz. „Ihre operativen Eingriffe sind legendär – im deutschsprachigen Raum und auf internationalem Parkett“, hieß es in der Laudatio. Der seit Mitte 2024 in Cottbus am Uniklinikum tätige Chefarzt sprach über den Paradigmenwechsel in der Neurochirurgie: Vorsprung durch Innovation. Shiban ging in der Antrittsvorlesung auf einfache und komplexe Prozessoptimierungen ein, die allesamt eine verbesserte Patientenversorgung mit sich bringen. PD Dr. med. Daniel Messroghli ist seit einem Jahr als Oberarzt an der MUL – CT tätig, er bekam eine außerplanmäßige Professur verliehen. Prof. Messroghli treibe die kardiovaskuläre Forschung mit dem Schwerpunkt schwere Herzinsuffizienz und kardiovaskuläres MRT voran, ist international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz und begnadeter Hochschullehrer. Ein Brückenbauer zwischen Klinik, Forschung und Digitalisierung, so die Hauptaussage in der Laudatio. Messroghli sprach über das Kardio-MRT zur Beurteilung von Herzmuskelerkrankungen – von der Forschung in die Klinik. Mit der Verleihung der Professuren setzt die MUL – CT den eingeschlagenen Kurs des rasanten Aufbaus universitärer Strukturen fort. Im zurückliegenden Jahr wurden zentrale Ordnungen wie die Habilitations- und Promotionsordnung verabschiedet, die Berufungsverfahren für W3-Professuren angestoßen und erste Lehrflächen auf dem Campus bestimmt. Der nun offiziell verabschiedete Modellstudiengang Humanmedizin startet im Wintersemester 2026 / 2027 – mit einem Curriculum, das auf aktives, interprofessionelles Lernen und frühe Forschungsorientierung setzt. „Die Professuren stehen symbolisch für den Brückenschlag zwischen medizinischer Versorgung, Wissenschaft und akademischer Lehre“, so Prof. Kuhlmey abschließend. „Sie sind Wegbereiter für eine neue Generation von ärztlichen Ausbildenden und Lehrenden in der Lausitz.“ Hintergrund Eine W3-Professur ist die höchste Stufe einer Professur an deutschen Universitäten, vergeben an etablierte Wissenschaftler mit umfassender Forschungs-, Lehr- und Publikationserfahrung, die oft mit Leitungspositionen und besserer Ausstattung sowie einer entsprechenden Besoldungsgruppe (W3) verbunden ist. Eine Honorarprofessur ist eine ehrenamtliche, nebenberufliche Lehrtätigkeit an einer deutschen Hochschule, die an besonders qualifizierte Personen aus Praxis oder Wissenschaft vergeben wird, die herausragende Leistungen in ihrem Fachgebiet erbracht haben und ihr Wissen an Studierende weitergeben. Die außerplanmäßige Professur ist ein Ehrentitel in Deutschland für Wissenschaftler, die sich durch herausragende Leistungen in Forschung und Lehre verdient gemacht haben, aber keine reguläre Planstelle besetzen. Es ist ein persönlicher Professorentitel, der oft nach einer Habilitation verliehen wird und eine dauerhafte Lehrbefugnis anerkennt, ohne ein direktes Dienstverhältnis zu begründen, wobei die Titelinhaber (apl. Prof.) jedoch kontinuierlich Lehre erbringen müssen, um den Titel behalten zu dürfen.HerzseminarVerengte Herzgefäße erkennen und behandeln06.11.2025 - Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) als überregionales Herzinsuffizienzzentrum lädt am Samstag, 8. November, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr, zu einem kostenfreien Herzseminar in den Hörsaal Altbau (Haus 44/45, Ebene 1) ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung statt. Das Seminar richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Angehörige und sonstige Interessierte. Die Leitung übernimmt die Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Angiologie der MUL – CT. Die Koronargefäße (Herzkranzgefäße) sind quasi die „Benzinleitungen“ des Herzens. Der Begriff koronare Herzkrankheit umfasst Erkrankungen dieser Gefäße. Folglich kann das Herz – der Herzmuskel / Myokard – nicht mehr ausreichend mit nähr- und sauerstoffreichem Blut versorgt werden. Ablagerungen (Plaques) in diesen Gefäßen können die Durchblutung des Herzmuskels zunehmend beeinträchtigen und dadurch Beschwerden wie Brustenge (Angina pectoris) auslösen. „Im schlimmsten Fall kann es durch einen vollständigen Gefäßverschluss zu einem Herzinfarkt und dem Absterben von Herzmuskelgewebe kommen“, erläutert Prof. Dr. Wolfgang Bocksch, Chefarzt Interventionelle Kardiologie & Angiologie. Oft werden erste Warnzeichen nicht erkannt, als harmlos abgetan oder nicht mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Auch das hohe Schadenspotenzial der koronaren Herzkrankheit werde häufig unterschätzt und leider erst ernst genommen, wenn bereits ein Herzinfarkt eingetreten ist. Das gilt auch für die Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus, die solche Ablagerungsprozesse (Atherosklerose) in den Gefäßen begünstigen. „Das ist umso bedauerlicher, da zahlreiche Möglichkeiten vorhanden sind, um der koronaren Herzkrankheit wirksam entgegenzuwirken. Dazu gehören ein gesunder Lebensstil, Medikamente sowie interventionelle und operative Verfahren“, ergänzt Prof. Dr. Dirk Große Meininghaus, Chefarzt Rhythmologie. Wie das am besten gelingt – darüber soll in der Veranstaltung informiert werden. Dabei stehen Themen wie: „Prävention der koronaren Herzerkrankung: Risikofaktoren erkennen und erfolgreich behandeln“; „Diagnostik der koronaren Herzerkrankung mittels CT und MRT“; „Herzkatheteruntersuchung und Notfallversorgung des Herzinfarktes“ sowie „Koronare Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen: Wie behandeln? Wer profitiert von einem Defibrillator?“ im Vordergrund. Die Zuhörenden haben außerdem die Gelegenheit, sich mit Fragen an das Team der 1. Medizinischen Klinik zu wenden.NdkK 2025 1Klüger über Nacht zur NdkK - 2200 Gäste strömen an die MUL - CT13.10.2025 - Was für eine Nacht! 6.000 Menschen machten sich am Samstagabend auf den Weg durch die Stadt – neugierig, offen und voller Entdeckerfreude. Mit insgesamt 20 teilnehmenden Orten, zahlreichen Partnern und über 1.200 Mitwirkenden ging die 17. Ausgabe der Nacht der kreativen Köpfe erfolgreich zu Ende. Wie jedes Jahr bot das ausverkaufte Event ein abwechslungsreiches Programm, das die Besucher mit Vorführungen, Experimenten und interaktiven Angeboten rund um die Themen Intelligenz und Emotion faszinierte. Mit 18 Stationen – von Informationsangeboten über Mitmachaktionen bis hin zu Führungen und Demonstrationen – hat sich auch die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) eindrucksvoll präsentiert. Dank des Einsatzes, der Kreativität und Begeisterung aller Mitwirkenden konnte den Besucherinnen und Besuchern gezeigt werden, wie vielfältig, innovativ und lebendig das Uniklinikum ist. Mit mehr als 2200 Gästen gehörte der MUL – CT- Standort dabei zu den meistbesuchten der gesamten Veranstaltung. Neben spannenden Einblicken im Hybrid-OP, wo hochkomplexe Eingriffe bei Vorhofflimmern oder lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen durchgeführt werden, offenbarte die Radiologie das gesamte Spektrum der diagnostischen Möglichkeiten. Der Modellstudiengang Humanmedizin stellte sich ebenso vor wie das Simulationslabor der Akademie. Ein Blick in die Zukunft der Medizin hat verdeutlicht, wie mit der voll-endoskopischen Wirbelsäulenchirurgie besonders schonend operiert werden kann. Wie gesundes Gewebe geschützt wird, wurde in der Strahlentherapie deutlich. Kurzum: ein bunter Mix aus medizinischem Fortschritt, digitalen Innovationen, pflegerischen Impulsen und Ausbildungsaspekten mit Strahlkraft für die gesamte Modellregion Gesundheit Lausitz. „Für ihren Einsatz, ihre Zeit und ihre Unterstützung möchten wir uns herzlich bedanken. Sie alle haben maßgeblich dazu beigetragen, dass unser Standort in einem so positiven Licht wahrgenommen wurde“, sagt Event- und Veranstaltungsmanagerin Romy Schneider. Auch die Cottbuser Bürgermeisterin Doreen Mohaupt stattete der MUL – CT einen Besuch ab, warf einen Blick durchs OP-Mikroskop, wenn feinste Nähte an den empfindlichen Hirnhäuten gesetzt werden, und äußerte sich begeistert: „Die 17. NDKK stand in diesem Jahr unter einem besonders inspirierenden Thema zu Emotionen und Intelligenz - und wie beides miteinander verschmilzt. Es gab hier viele beeindruckende Stationen und bereichernde Begegnungen.“ Die 18. Nacht der kreativen Köpfe ist bereits für den 10. Oktober 2026 geplant. Auch dann wird es wieder spannende Einblicke in Forschung, Lehre und medizinische Praxis geben.OP Herzschrittmacher Foto 1Neuartiger kabelloser Herzschrittmacher im Einsatz06.08.2025 - Ab sofort steht Menschen mit krankhaft verlangsamtem Herzschlag an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) eine innovative Therapieoption mit einem Modell eines kabellosen Herzschrittmachers zur Verfügung. Aktuell fand die erste Operation mit dem neuen Herzschrittmacher AVEIR VR der Firma Abbott in der 1. Medizinischen Klinik der MUL – CT statt. „Wir freuen uns sehr, diese Technologie bei ausgewählten Indikationen als eine der ersten Kliniken in Deutschland anbieten zu können“, sagt PD Dr. med. Dirk Große Meininghaus, Chefarzt der Kardiologie/Rhythmologie. „Der erste Eingriff nach dieser Methode ist sehr gut verlaufen“, so der Chefarzt. Die Implantation herkömmlicher Herzschrittmacher – bestehend aus einem im oberen Brustbereich platzierten Pulsgeber und von dort zum Herzen führenden Kabeln (Elektroden) – ist ein Routineeingriff. Speziell die Kabel sind jedoch mechanischen Belastungen bei jedem Herzschlag ausgesetzt, sodass ein Austausch nach fünf bis zehn Jahren erforderlich werden kann. Zusätzlich besteht durch die Operationswunde das Risiko einer Entzündung. Kabellose Herzschrittmacher wie der AVEIR VR wurden unter anderem entwickelt, um bei gefährdeten Patienten diesen Herausforderungen wirksam begegnen und die Risiken minimieren zu können. Beim AVEIR VR stecken sämtliche Funktionseinheiten (Pulsgeber und Elektrode) in einer kleinen Kapsel. Dank ihrer geringen Größe (etwa ein Drittel des Volumens einer gewöhnlichen AAA-Batterie) ist eine Implantation über eine Vene im Leistenbereich direkt in die rechte Hauptkammer des Herzens möglich. Die Blutgefäße und das Herz mit seinen Herzklappen werden nicht dauerhaft durch eine Elektrode belastet. Kabellose Herzschrittmacher werden in der MUL – CT seit mehreren Jahren eingesetzt – sofern Gründe dafür bestehen, keinen herkömmlichen Herzschrittmacher zu verwenden, z. B. aufgrund hoher mechanischer Belastungen der Schulterregion, Infektionen oder bestimmter Herzklappenfehler. Eine Besonderheit des AVEIR-Modells aber ist, dass – ebenfalls sofern notwendig – die Möglichkeit besteht, das System durch eine vergleichbare Kapsel in der rechten Vorkammer auf eine vollständige Zweikammer-Schrittmachertherapie zu erweitern. Die Lebensdauer des AVEIR VR wird auf mehr als 17 Jahre geschätzt, demgegenüber ist bei herkömmlichen Herzschrittmachern ein Batteriewechsel bereits nach acht bis zehn Jahren erforderlich. Hintergrund Herzrhythmusstörungen und die Folgen In der Regel liegt der Ruhepuls eines gesunden Erwachsenen bei etwa 50 bis 80 Schlägen pro Minute. Bei bestimmten Erkrankungen, etwa des Sinusknotens – ein im Herz lokalisiertes Geflecht von Zellen und natürlicher Taktgeber unseres Herzens – kann die Frequenz krankhaft langsam werden oder das Herz aussetzen. Mögliche Symptome sind zum Beispiel Schwindel, Müdigkeit, Atemnot oder Ohnmacht. Eine effektive Behandlung ist zum Beispiel die Implantation eines Herzschrittmachers, der bei einer zu langsamen oder fehlenden Herzfrequenz elektrische Impulse an den Herzmuskel abgibt und damit die Herzschlagfolge normalisiert.BTU Senftenberg Foto 2Herzgesundheit und Digitalisierung im Fokus03.07.2025 - Wie gelingt die optimale Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Und welche digitalen Lösungen können das Gesundheitssystem zukunftsfähig machen? Antworten auf diese Fragen standen im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung der Reihe Science@Lausitz am Mittwoch, dem 2. Juli 2025, in Senftenberg. Das gemeinsame Fachforum der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg (BTU) bringt Forschende und Mediziner:innen an einen Tisch, um gemeinsam tragfähige Antworten auf drängende Herausforderungen der Gesundheitsforschung zu finden.

Unser Team für Sie.

Liebe Patientin, lieber Patient, Sie stehen bei uns an erster Stelle! Wir sind für Sie da - für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Und das geht nur im Team. Für eine optimale Versorgung während Ihres Aufenthalts steht Ihnen deswegen ein kompetentes Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften und weiteren Fachkräften zur Verfügung. Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, sprechen Sie uns gern an.

Ärztlicher Bereich - Interventionelle Kardiologie und Angiologie
Prof. Dr. med. Wolfgang Bocksch
Chefarzt Interventionelle Kardiologie & Angiologie
Dr. med. Martin Steeg
Leitender Oberarzt Interventionelle Kardiologie & Angiologie; Oberarzt Intermediate Care (IMC2)
PD Dr. med. Suzanne Fateh-Moghadam
Oberärztin Kardiologie & Angiologie, Bereichsleiterin Funktionsdiagnostik/ kardiovaskuläre Ultraschalldiagnostik
Dr. med. Anne Kolouschek
Oberärztin Angiologie; Fachärztin für Innere Medizin & Angiologie
Wael Hasan Mahmoud Hdaib
Oberarzt Interventionelle Kardiologie Station ( M1/2) ; Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin, Facharzt für Innere Medizin; Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Sameh Elsaify
M.Sc .; Oberarzt für interventionelle Kardiologie; Station IMC2; Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
PD Dr. med. Daniel Messroghli
Oberarzt Kardiologie M1/2, Schwere Herzinsuffizienz, Kardiomyopathien, kardiovaskuläre MRT
Dr. med. Jelena Zickwolf
Oberärztin IMC2, Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie & Notfallmedizin
Dr. med. Richard Kettlitz
Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Renata Rozycka
Fachärztin Innere Medizin
Dr. med. Kai Blembel
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Senior Consultant
Kerstin Dolge-Reetz
Fachärztin Kardiologie & Angiologie, Fachärztin Innere Medizin-Angiologie, Senior Consultant
Dr. med. Christian Kurek
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Senior Consultant
Dimitrios Kouris
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, IMC-2, Echokardiographie, HKL
Ärztlicher Bereich - Rhythmologie
Dr. med. Britta Körber
Leitende Oberärztin Rhythmologie
Lukas Heimbächer
Oberarzt Station
Funktionsassistenz
Katja Moch
Teamleitung kardiologische Funktionsdiagnostik
Sabine Hager
Koordinatorin Hybrid-OP
Tino Hilpert
Koordinator Linksherzkatheter; B. Sc. Pflegewissenschaften/Pflegemanagement
Pflegerischer Bereich
Dagmar Köhler
Teamleitung M1/1
Markus Meinhardt
Teamleitung M1/2
Mary Rex
Teamleitung M1/3
Sekretariat & Verwaltung
Michaela Boslau
Terminmanagerin Kardiologie & Angiologie
Diana Schulz
Sekretärin Kardiologie & Angiologie
Silke Binte-Braun
Patientenmanagerin Kardiologie & Angiologie
Dana Rippler
Terminmanagerin Rhythmologie
Carolin Richter
Koordinatorin Rhythmologie

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit.

Von der Diagnostik bis zur Behandlung - Bei uns sind Sie in den besten Händen

In unserer Klinik führen wir das gesamte Spektrum an Untersuchungen und Behandlungen von Herz- und Gefäßerkrankungen durch. Die nicht-invasiven Untersuchungen erfolgen in der Regel durch unterschiedliche EKG-Anwendungen (Langzeit-EKG, Belastungs-EKG) und die Ultraschalldiagnostik (Echokardiograpgie einschliesslich transösophagealer Echokardiographie und Stressechokardiographie). Kardio-MRT, Kardio-CT, PET-CT und Myokardszintigraphie stehen ebenfalls zur Verfügung. Für die invasive Diagnostik stehen uns zwei konventionelle Herzkatheterlabore und seit 2021 zwei hochmoderne Hybrid-Labore zur Verfügung. Behandlungsschwerpunkte bilden die interventionelle Behandlung der komplexen koronaren Herzerkrankung, die Kateheterbehandlung der Herzklappen (TAVI, MitraClip) und struktureller Herzerkrankungen (ASD/PFO/LAA-Verschluss, Herzohrverschluss).

Die Schwerpunkte unserer internistischen Intensivtherapie liegen in der Behandlung des akuten Koronarsyndroms, der Überwachung maligner Herzrhythmusstörungen sowie der Lysetherapie bei akuten Gefäßverschlüssen und Lungenarterienembolien. 

Im Bereich der Angiologie behandeln wir das gesamte Spektrum von arteriellen, venösen und lymphatischen Gefäßerkrankungen. Hierzu zählen neben arteriellen Verschlusserkrankungen der Beine (pAVK) sowie der Hals-, Nieren- und Darmgefäße auch aneurysmatische oder entzündliche Veränderungen der Gefäße. Venenerkrankungen wie Thrombosen, Varikosis und die chronisch venöse Insuffizienz stellen einen weiteren Schwerpunkt dar.)

Hierzu stehen sämtliche diagnostische Verfahren (u.a. Duplexsonographie, Dopplerdruckmessung, Angiographie) und invasive Prozeduren (Ballondilatationen und Stentimplantationen der peripheren Gefäße) zur Verfügung. Mehrmals pro Woche werden Patientenfälle in der interdisziplinären Gefäßkonferenz (Angiologie, Gefäßchirurgie und Radiologie) besprochen, um die bestmögliche, individuelle Therapie festzulegen.

Die Rhythmologie befasst sich mit allen Formen der Herzrhythmusstörungen und ist ein Spezialgebiet der Kardiologie innerhalb der 1. Medizinischen Klinik.
Sie ist dabei in verschiedene Arbeitsbereiche gegliedert:

  • die nicht-invasive (medikamentöse) Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • die Kathetereingriffe zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen (Elektrophysiologische Untersuchungen = EPU)
  • die Operation von Patienten mit Herzrhythmusimplantaten; darin sind Herzschrittmacher, Defibrillatoren und Systemen zur Behandlung der Herzschwäche eingeschlossen

Behandlungsangebot

Rhythmologie
Interventionelle Kardiologie & Angiologie

Zentrales Belegungsmanagement

Erreichbarkeit

Montag - Freitag
08:00 - 16:00 Uhr

Besuchszeiten

Montag - Sonntag
14:00 - 18:00 Uhr

Rundum versorgt.

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten!
Während Ihres Aufenthalts steht die bestmögliche, individuell auf Sie abgestimmte Diagnostik und Therapie im Vordergrund. Wir sind zudem bestrebt, Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Denn Ihr Wohlbefinden trägt erheblich zum Behandlungserfolg bei! Deswegen haben wir hier für Sie wichtige Informationen für Ihren Aufenthalt zusammengestellt.

Anmeldung

Termine für Untersuchungen bzw. eine stationäre Aufnahme können über unser Sekretariat vereinbart werden. 

Aufenthalt

Für den Aufenthalt sollten Sie nur die nötigsten Sachen ins Krankenhaus mitnehmen. Vermeiden Sie auch wertvolle Gegenstände oder größere Mengen Bargeld mitzubringen.

Wichtige persönliche Dokumente

  1. Versichertenkarte und Personalausweis
  2. Verordnung von Krankenhausbehandlungen
  3. Aktueller Medikamentenplan Ihres Hausarztes
  4. Herzschrittmacher- bzw. Defibrilatornachweis 
  5. Gesundheitspässe (Impfpass, Röntgenpass, etc.)
  6. Befunde vorheriger Behandlungen und Krankenhausaufenthalte
  7. Teilnahmebescheinigungen an Gesundheitsprogrammen

Wichtige persönliche Gegenstände

  1. Adressen und Telefonnummern Ihrer Angehörigen
  2. Hygieneartikel und Körperpflege (Kamm, Waschzeug, Zahnputzzeug)
  3. Gehhilfen, Hörgeräte, Brillen, Stützstrümpfe
  4. Kleidung, Bademantel, festes Schuhwerk, Trainingsanzug,Schlafanzug
  5. Eventuell Sportbekleidung
  6. Lesestoff, Schreibutensilien
  7. Etwas Bargeld für Erwerb einer Telefonkarte oder Internettickets

Nachsorge

Je nach Behandlungsverlauf kann es vorkommen, dass Sie aus unserem Krankenhaus in eine Reha-Klinik verlegt werden. Wir arbeiten mit mehreren Reha-Kliniken in der Region zusammen. Der Vorteil für Sie ist, dass die Abläufe zwischen den Häusern erprobt sind und der Datenaustausch reibungslos erfolgt. Unsere Mitarbeiter vom Sozialen Dienst beraten und unterstützen Sie gerne.

Unsere Stationen & Funktionsabteilungen

Besuchszeiten

Montag
14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag
14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
14:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag
14:00 - 18:00 Uhr
Samstag
14:00 - 18:00 Uhr
Sonntag
14:00 - 18:00 Uhr

Wir sind für Sie da.

Für spezielle Fragestellungen bieten wir unsere Spezialsprechstunden an. Einen Überblick für unsere Klinik haben wir Ihnen hier zusammengestellt. 

Unsere Sprechstunden

Gemeinsam für unsere Patienten.

Sie sind als niedergelassener Kollege oder als niedergelassene Kollegin ein verlässlicher Partner. Nur gemeinsam können wir den optimalen Behandlungserfolg für unsere Patientinnen und Patienten erreichen. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Kontakte und Informationen für die Einweisung der Patienten zusammengefasst. Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden. 

 

Hier geht es zu unseren Stellenangeboten

Auf nach Cottbus.

Um unsere Prozesse und damit die Behandlung unserer Patientinnen und Patienten zu optimieren, sind wir immer dankbar für neue Impulse. Wir sind daher immer auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Erfahrungsstufen - von Studentinnen und Studenten bis zu Oberärztinnen und Oberärzten. Zudem bieten wir in unserer Klinik folgende Facharztweiterbildungen an:

  • volle Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin (60 Monate oder „commontrunk“ 36 Monate) gemeinsam mit den Kliniken der Inneren Medizin 
  • volle Weiterbildungsermächtigung im Schwerpunkt Kardiologie (24 Monate)
  • volle Weiterbildungsermächtigung für den Facharzt für Innere Medizin & Kardiologie (36 Monate)
  • volle Weiterbildungsermächtigung Zusatzqualifikation „Spezielle Rhythmologie“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, ebenso für die Teile "Invasive Elektrophysiologie" und "Aktive Herzrhythmusimplantate"
  • volle Weiterbildungsermächtigung für die Hypertensiologie der Deutschen Hochdruckliga

Unser Aus- & Weiterbildungsangebot

Unser Angebot für Studierende

Die Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem beteiligt sich an der praxisnahen Ausbildung von Medizinstudenten. Wir bieten Ihnen eine breite Auswahl an Einsatzmöglichkeiten, hervorragende Arbeitsbedingungen, neuste Verfahren und modernste Technik. Während Ihres Praktischen Jahres werden Sie vollständig in die Abläufe der Kliniken integriert und begleiten Ihre Patienten über den gesamten Klinikaufenthalt von der Aufnahme über die Diagnostik und Therapie bis zur Entlassung.

Für unsere Zukunft.

Der Bereich der Inneren Medizin und dabei insbesondere die Kardiologie bieten viele Möglichkeiten für Studien, Forschungsprojekte und Publikationen. Nachfolgend möchten wir Ihnen einen Überblick über unsere Arbeiten geben.  Zudem arbeiten wir an verschiedenen eigens initiierten Projekte zur Untersuchung des Vorhofflimmerns.

Studien an der MUL