Zentrale Notaufnahme
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Zentrale Notaufnahme
So finden Sie uns
Herzlich Willkommen in der zentralen interdisziplinären Notaufnahme!
In unserer zentralen interdisziplinären Notaufnahme behandeln wir Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen und Verletzungen aller Schweregrade. Sie kommen mit dem Rettungsdienst, über den Hausarzt oder stellen sich selbst vor. Unser Ziel ist es, Ihnen in jeder Notsituation eine schnelle, strukturierte und hochwertige Versorgung zu bieten.
Mit der Eröffnung der neuen Notaufnahme auf dem Campus der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem wurde ein wichtiger Schritt für die Notfallmedizin in Cottbus und der Lausitz erreicht. Die neue Einrichtung zählt zu den modernsten Notaufnahmen Europas und verbindet innovative Raum- und Betriebskonzepte mit modernster Medizintechnik.
Moderne Ausstattung und effiziente Abläufe
Die neue Notaufnahme verfügt über 40 Behandlungsplätze sowie 45 Sitz- und Liegeplätze in einer Holding Area. Damit ist die gleichzeitige Versorgung zahlreicher Patientinnen und Patienten möglich.
Zu den Besonderheiten gehören unter anderem:
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ein zentraler Aufnahmetresen mit direkter Anbindung an die integrierte KV-RegioMed-Praxis
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eine direkt an den Schockraum angeschlossene Computertomographie
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flexible Glastrennwände zwischen den Behandlungsplätzen
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kurze Wege und klare Strukturen für Mitarbeitende
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ein konsequentes Belegungsmanagement für einen barrierefreien Patientenablauf
Der Warteraum steht ausschließlich für Angehörige zur Verfügung.
Fachübergreifende Versorgung
In unserer Notaufnahme arbeiten speziell geschulte Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und medizinisches Fachpersonal eng zusammen. Durch fachübergreifende Diagnostik, moderne Bildgebung und die enge Zusammenarbeit mit den Fachkliniken unseres Hauses stellen wir sicher, dass jede Patientin und jeder Patient zum richtigen Zeitpunkt die passende Behandlung erhält.
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Neuigkeiten aus der Klinik
Sekretariat
Unser Team für Sie.
In der interdisziplinären Notaufnahme erfolgt die Erstbehandlung von medizinischen Notfällen aus den verschiedensten Bereichen. Die Integration verschiedener Fachrichtungen in der Abteilung gewährleistet eine kompetente und umfassende Versorgung der Patientinnen und Patienten. Etwa die Hälfte unserer Patientinnen und Patienten kann nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden. Erfahrene anästhesiologische, chirurgische, internistische, neurologisch und psychiatrisch Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger gewährleisten die Versorgung in der Notaufnahme über 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr. Am Herzen liegt uns ebenfalls unserer „beruflicher Nachwuchs“. In der ZNA werden Auszubildende zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann angeleitet und geschult.
WELCHE QUALIFIKATIONEN HABEN UNSERE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER?
- unser Team setzt sich aus unterschiedlichen Qualifikationen und Professionen zusammen
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notaufnahme werden wöchentlich im Schockraummanagement, in Reanimation und im Emergency Severity Index (ESI) geschult. Beim ESI handelt es sich um einen 5 Stufen Triage Algorithmus. Triage in der Notaufnahme bezeichnet die Methodik, den Schweregrad der Erkrankung beziehungsweise der Verletzung von Notfallpatienten innerhalb kurzer Zeit zu identifizieren, eine Kategorisierung und Priorisierung vorzunehmen und die Patienten dem geeigneten Behandlungsort zuzuweisen
- einmal wöchentlich findet ein Simulationstraining in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst statt
- ein Teil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Fachausbildung in der Notfallpflege, die Fachausbildung Anästhesie und Intensivmedizin
- Ausbildung in Advanced Trauma Life Support, darunter versteht man ein Konzept, das standardisierte, diagnostische und therapeutische Handlungsabläufe in der frühen innerklinischen Erstversorgung von schwerverletzten Patientinnen und Patienten im Schockraum definiert
- Weiterbildung zum Pflegeexperten Chest Pain Unit, auch hier werden standardisierte Diagnostik und Behandlungspfade geschult
- unsere Schülerinnen und Schüler werden durch extra ausgebildete Mentorinnen und Mentoren, Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter betreut

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit.
In unserer Notaufnahme arbeiten verschiedene Berufsgruppen eng zusammen; Notfallmediziner, Ärztinnen und Ärzte der unterschiedlichen Fachrichtungen, speziell geschultes Pflegepersonal, Rettungsassistenten und medizinische Fachangestellte. Sie alle haben das Ziel, jedem Patienten schnell eine adäquate Diagnostik und Therapie zukommen zu lassen.
Was erwartet mich, wenn ich in die Notaufnahme komme?
Alle Patientinnen und Patienten werden unmittelbar nach ihrer Ankunft von einer entsprechend ausgebildeten Pflegekraft „ersteingeschätzt“. Das heißt, dass jeder Patient und jede Patientin nach Betreten der Notaufnahme kurz untersucht und befragt wird. Neben den genauen Symptomen erheben wir Vitalparameter wie Puls, Atemfrequenz und die Sauerstoffsättigung im Blut. Anhand der erhobenen Parameter können wir dann den Schweregrad der Erkrankung beurteilen und den Patienten einer sog. Dringlichkeitsstufe zuordnen, aus der sich die maximale Wartezeit bis zum Arztkontakt ergibt. Danach werden Sie in einen der Behandlungsräume gebracht oder wir bitten Sie in der Wartezone Platz zu nehmen.
Anschließend werden Sie von unseren Ärztinnen und Ärzte untersucht und es erfolgen alle für die Akutsituation erforderlichen technischen Untersuchungen. Wenn uns alle Befunde der Untersuchungen vorliegen, besprechen wir mit Ihnen, ob Sie stationär in der Klinik behandelt werden müssen oder ob eine ambulante Weiterbehandlung erfolgen kann.
Was muss ich mitbringen
- Krankenversicherungskarte
- Personalausweis
- Notfalleinweisung des Hausarztes oder Facharztes (wenn vorhanden)
- Vorbefunde (sofern vorhanden: Arztbriefe, Medikamentenliste, Röntgenbilder, Untersuchungsbefunde)
- Zuzahlungsbefreiung bzw. Belege über bereits geleistete Zuzahlungen für stationäre Behandlungen
Sie erleichtern uns die administrative Arbeit enorm, wenn Sie die oben aufgeführten Punkte berücksichtigen und wir können Doppeluntersuchungen vermeiden.




